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13.11.05, 12:50 #1
Bürli-Rezept... von einer Neuen hier!
Hallo
Bevor ich hier mal loslege, möchte ich mich ein bischen vorstellen. Ich bin die Susanne, bin verheiratet, habe zwei Söhne (7 und 4 Jahre alt) und eine zweijährige Thermomix-Erfahrung.
Da ich ihn wirklich jeden Tag einsetze und nahezu alles mit ihm mache und auf bewußte Ernährung achte... fühle ich mich nach einiger Zeit des "geheimen" Mitlesens bei euch, sehr wohl.
Ich hoffe ich kann auch das eine oder andere beisteuern und noch viel von euch lernen.
Ich möchte euch eines meiner allerliebsten Lieblingsrezepte nicht vorenthalten. Das Rezept stammt von einem Bäcker und die Bürlis sind einfach unschlagbar lecker und dennoch unheimlich einfach zu machen:
Schweizer Bürli:
400 g Weizenmehl Type 550 bzw. Dinkelmehl Type 630
100 g Roggenmehl
15 g Frischhefe
2 TL Salz
Die Zutaten in den Thermomix geben und kurz auf Stufe 4 vermengen. Danach 340g Wasser hinzugeben und auf Knetstufe 2 1/2 Min. durcharbeiten.
Den Teig im Anschluss in eine T.Schüssel und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Morgen ca. 20 Min sehr kross ausbacken... alles was der Backofen so hergibt. Man sticht vom Teig einfach mit einem bemehlten Löffel Häufchen ab und setzt es auf Backpapier. Die müssen nicht schön aussehen!! Es ergibt ca. 10 bis 12 Stück.
Dies ist das "Originalrezept".
Hier noch meine Abwandlung dazu:
50 g Haferflocken
2TL Salz
etwas Kümmel (kein MUSS)
Mit Turbostufe ca. 40 Sec. zermahlen.
Dann zuwiegen/zugeben:
350 g Weizenmehl (550) oder Dinkelmehl (630)
100 g Roggenmehl
1 EL Sesamsamen
1 EL Leinsamen
20 bzw. 40 g Frischhefe (über Nacht stehen lassen 20g/ gleich backen 40g)
Auf Stufe 4 ca. 10 Sec. kurz vermengen und dann zugeben:
330 g lauwarmes/ 340 g kaltes Wasser (über Nacht stehen lassen 340g/ gleich backen 330 g)
Das alles dann wieder auf Knetstufe 2 1/2 Min. durcharbeiten und entweder ab in der T.Schüssel in den Kühlschrank zum Übernachten oder kurz gehen lassen und dann verbacken. Wie oben beschrieben.
Vielleicht ist das eine oder andere ja auch etwas für euch... das Rezept ist so herrlich wandelbar. Es gibt kräftig Semmeln, die aber auch klasse zu Marmelade und n*tella passen. Ach ja, durch den Roggenanteil bleiben sie lange frisch und eignen sich auch gut zum nochmals "aufbacken".
Wenn man kleinere Häufchen absticht, sind die Winzlinge klasse für Parties und als Beilage zu Salaten geeignet.
Ich wünsche euch gutes Gelingen und Nachbacken..
Ach ja, in meiner Bildgalerie gibts Bilder von den Bürlis zu sehen.
LG SusanneGeändert von sacha (13.05.08 um 23:25 Uhr) Grund: Fotos in Beitrag 77/84/103/132/152/176/201
LG Susanne
... man lernt nie aus...
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13.11.05, 13:18 #2
Hallo Susanne,
herzlicheWillkommen und vielen Dank für das Bürli Rezept. Werde ich bestimmt bei nächster Gelegenheit ausprobieren!!!!
liebes Grüssle von Petra*
-Das Leben ist nicht immer so, wie man es sich wünscht.
Der einzige Weg zum Glücklichsein ist, das Beste daraus zu machen.- Jennie Churchill
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13.11.05, 13:20 #3
Hallo Petra!!!
Danke für deine nette Begrüssung... ich hab gerade gesehen, dass es auch eine Rubrik "Vorstellungen" gibt... zu spät
Ich habe mich aber trotzdem nochmals da vorgestellt, der Ordnung halber
Ich hoffe es wird dir schmecken!LG Susanne
... man lernt nie aus...
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13.11.05, 13:29 #4
Hallo,
liest sich wirklich lecker dein Rezept. Kannst du vielleicht zur Temperaturangabe noch was genaueres sagen und wird der Ofen vorgeheizt?
Danke und LG, Steffi
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13.11.05, 14:19 #5
Hallo und herzlich willkommen!
Die Bürlis gabs bei uns in der Arbeit (damals- seinerzeit- langlang ists her...)
Danke fürs Rezept!Lg
Sacklzement
Mein Teekocher knetet sogar Teig!
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13.11.05, 14:23 #6
Hallo Susanne!
Erst mal herzlich willkommen im Wunderkessel.
Und Danke für das Rezept. Liest sich sehr einfach und hat anscheinend Gelinggarantie...
Geändert von Marion (01.04.07 um 14:05 Uhr) Grund: Farbbefehl gelöscht
Liebe Grüße,
Nicole
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13.11.05, 14:28 #7
Hallo
Hach, ist das nett bei euch...
Ja, auf das Rezept geb ich wirklich Gelinggarantie. Ich hab das schon so oft gemacht, dass ich es nicht mehr zählen kann...
Und es ist mir damals auch beim ersten mal schon geglückt (ist ja oft so ne Sache) und noch nie missglückt.
Bürlis brauchen´s wirklich sehhhr heiß. Ich heize den Ofen immer auf volle Pulle vor, d.h. 250 Grad. Wenn ich sie reingeschoben habe, dann nehm ich die Hitze etwas zurück. Wer die Dinger so braun und knusprig mag, wie sie auch gehören, sollte nicht unter 220 Grad gehen. Wer es gemäßigter mag, kann auf 200 Grad runtergehen. Wichtig ist die Anfangshitze!
Und was ich so schön finde... die kann man einfach so aufs Backblech klatschen ohne schmutzige Finger davon zu bekommen und ohne dass man einen Schönheitspreis gewinnen muss. Bürlis sehen immer irgendwie "verdreht" aus.
LG Susanne
... man lernt nie aus...
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13.11.05, 15:14 #8
Hallo Susanne!
Das hört sich ja wirklich klasse an!!! Aber erstmal auch von mir HERZLICH WILLKOMMEN und weiter so!!!!!!!
Viele Grüße von
TobbyBei uns wohnt Jacques!!
Bevor du einen Menschen beurteilst, schreite erstmal 1.000 Schritte in seinen Mokassins! - alte Indianerweisheit -
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13.11.05, 16:48 #9
Hallo Schnecke,
vielen Dank für die Info. Die werden demnächst getestet.
LG Steffi
Liebe Grüße, Steffi
Meine Hausfreunde heißen Jacques (TM31) und Alfredo
[URL="http://www.wunderkessel.de/forum/search.php?do=finduser&u=1761&starteronly=1"][FONT="Comic Sans MS"]Hier geht es zu meinen Rezepten, [/B] hier seht ihr meine Rezept-Fotos
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13.11.05, 18:55 #10
Hallo Susanne,
noch eine Frage zur Backofeneinstellung
Bäckst Du Schweizer Bürli bei Ober-Unterhitze?
Stelltst Du ein Schälchen mit Wasser in den Backofen dazu??
Wenn ich etwas kross haben möchte, dann besprühe ich das Backgut am Anfang und Ende der Backzeit mit Wasser. Hier wegen der hohen Temperatur nicht nötig, oder sollen sie auch schön weiß "bemehlt" aussehen?
Ganz lieben Dank für das Rezept und Deine Antwort.
Freue mich schon darauf, die Brötchen nachzubacken
Liebe Grüße
BarbaraWie lange ich lebe, liegt nicht in meiner Macht; dass ich aber, solange ich lebe, wirklich lebe, das hängt von mir ab!
- Seneca; röm. Philosoph und Dichter -
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13.11.05, 19:27 #11
Hallo Barbara
Huch, da merkt man deutlich die Brot- und Brötchenbackerfahrung die du hast!
Ich backe sie grundsätzlich mit Ober- Unterhitze, wie eigentlich alle meine Brote/Brötchen... eigentlich auch Kuchen (fast alle
)
Du musst die Brötchen nicht besprühen und auch keine Schale Wasser in den Backofen stellen. Wenn du sie bemehlst, dann schauen sie besonders schön aus... auch wenn man immer zwei nebeneinander aufs Backblech setzt (so bekommt man sie meist zu kaufen, zwei Stück zusammengebacken). Durch das Abstechen des Teiges mit einem bemehlten Löffel, sind sie aber für meine Begriffe schön bemehlt genug
das liebe ich ja so an dem Rezept, es ist so herrlich unkompliziert.
Wenn du noch fragen hast, dann nur los... ansonsten viel Spaß beim Backen und natürlich guten Hunger hinterher!LG Susanne
... man lernt nie aus...
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14.11.05, 16:32 #12Beiträge ehemaliger Benutzer/innen
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Hallo Susanne,
ich glaubs ja gar nicht, das ist das Rezept, welches ich mir im Urlaub immer von Hand zusammenknete:
1/2 Hefe
1 EL Sauerteig
1/2 EL Honig
400ml frisches Quellwasser
1 TL Salz
100g Kamut
100g Dinkel
100g Roggen
100g Weizen
100g Weissmehl
50g Leinsamen
50g Haferflocken
Aus der Haelfte steche ich Broetchen ab, aus der anderen forme ich ein Baguette.
Gruss,
Elli
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14.11.05, 18:55 #13
Hallo Elli
... irgendwie habens wir zwei miteinander
LG Susanne
... man lernt nie aus...
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15.11.05, 16:07 #14
Hallo Susanne
gerade habe ich die erste Ladung Bürlis aus dem Ofen geholt, hmm, wie das duftet und nicht nur das, ich habe natürlich einen angeknabbert.
Die Teile sehen wirklich lustig aus, erinnern mich an Faschingskrapfen, die in Fett ausgebacken werden............und schmecken tuts auch!!
Danke fürs Rezept, kommt in mein "Schatzkästlein".
Liebe Grüße
Marion
Das Zuviel macht unzufriedener als das Zuwenig
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15.11.05, 19:18 #15
Hallo Marion
... freu... dass es geklappt hat und auch noch schmeckt!
Hast du das Originalrezept gemacht und wie lange hast du den Teig stehen lassen?? Die Teile werden immer besser, je länger sie stehen. Ich lass die immer mind. 12 Std. im Kühlschrank.
Ja, ich sag immer... Bürli sehen irgendwie "verdreht" aus!LG Susanne
... man lernt nie aus...
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16.11.05, 07:16 #16
Hallo Susanne
ja, ich habe das Originalrezept gemacht, aber den Teig habe ich nur ca. 1 Std. stehen lassen. Hat aber trotzdem funktioniert. (und meine Neugier konnte früher befriedigt werden.
)
Liebe Grüße
MarionDas Zuviel macht unzufriedener als das Zuwenig
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16.11.05, 09:03 #17
Lach.. du bist also wie ich
Ich kanns auch immer nicht abwarten, aber das Bürli-Rezept muss mittlerweile zwingend im Kühlschrank übernachten, weil sie dann erst das typ. Aroma entwickeln und viel besser aufgehen.
Da bin ich mittlerweile sehr streng mit mir...
LG Susanne
... man lernt nie aus...
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16.11.05, 16:18 #18
Hi Susanne
du hast mich überzeugt. Beim nächsten Mal werde ich ganz streng zu mir sein und den Teig über Nacht "einsperren"
Liebe Grüße
Marion
Das Zuviel macht unzufriedener als das Zuwenig
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17.11.05, 10:19 #19Beiträge ehemaliger Benutzer/innen
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- 1.273
Hallo Susanne,
habe heute Morgen die Bürli's gebacken. Also gestern Abend den Teig vorbereitet und heute morgen abgebacken.
Zu den 100 g Roggenkörner habe ich noch 100 g Dinkelkörner gegeben und diese erst gemahlen. Die Weizenmehlmenge habe ich entsprechend reduziert.
Schmecken wirklich genial! Begeistert sind wir von der schönen knackigen Kruste. Die Kinder haben sich gleich welche für das Pausenbrot in der Schule eingepackt.
Dir vielen lieben Dank für das tolle Rezept! Wird in unser Standardrepertoire aufgenommen!
Sammelbenutzer für Beiträge ehemaliger Wunderkessel-Mitglieder
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17.11.05, 16:02 #20
Hallo Tweedy
Hach, es ist immer wieder schön, wenn jemanden meine Rezepte schmecken...
Die Bürlis gehören wirklich zu unseren Lieblingssemmeln und ich habe sie auch schon verschieden abgewandelt!!! Wichtig ist v.a. das Verhältnis des Roggenmehls zum restlichen Mehl.
Zu viel Vollkorn sollte aber bei den Bürlis nicht drinnen sein.. ich glaube die müssen so herrlich "ungesund" sein (wobei unsere selbstgebackenen Sachen ja grds. viel gesünder sind als die meisten herkömmlichen Bäckerprodukte).
Findest du auch, dass der Aufwand am Morgen beachtelich minimal ist für diesen riesengroßen Geschmack? Dadurch das man sie am Tag vorher vorbereitet, braucht man auf dem Weg in Bad nur schnell den Herd auf maximal stellen... ins Bad, vom Bad zurück die Bürlis ins Rohr und schwupps sind sie fertig. Bei uns gibt es sie ganz oft am Sonntag morgen!
Schön, dass du die Bürlis ausprobiert hast... freue mich!
Und viel Spaß weiterhin mit dem Rezept.LG Susanne
... man lernt nie aus...
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19.11.05, 19:06 #21
Hallo Susanne!
Ich schließe mich den Begeisterten an!!! Die "Dinger" sind ja wirklich spitzenmäßig - ich habe Freitag abend schnell den Teig gemacht und gestern morgen gab's tolle Brötchen zum Frühstück!!!! Total genial und so schön knusprig. Vielen lieben Dank für das Rezept, das mache ich bestimmt öfter!!!!
Einen schönen Abend und viele Grüße von
TobbyBei uns wohnt Jacques!!
Bevor du einen Menschen beurteilst, schreite erstmal 1.000 Schritte in seinen Mokassins! - alte Indianerweisheit -
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20.11.05, 10:01 #22
Hallo Susanne
ich habe nochmals die Bürlis gebacken und mich dieses Mal brav ans Rezept gehalten und den Teig über Nacht in den Kühlschrank gestellt. Und ich muss sagen: die Teile sind ja noch besser geworden.
Hätte ich, ehrlich gesagt, nicht für möglich gehalten.
Die sind wirklich ideal fürs Wochenende, da es absolut keine Arbeit macht. Kann ich nur allen empfehlen.
Liebe Grüße
Marion
Das Zuviel macht unzufriedener als das Zuwenig
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20.11.05, 13:26 #23
Hallo Susanne,
auch wir haben uns heute morgen deine "Bürlis" gut schmecken lassen. Hatte nur die Hälfte des Rezeptes genommen, dass mache ich immer wenn ich was neues probiere, habe es aber diesmal bereut denn es leider nix mehr da von den Bürlis.................
LG Steffi
Liebe Grüße, Steffi
Meine Hausfreunde heißen Jacques (TM31) und Alfredo
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20.11.05, 13:46 #24
Hallo Steffi
Mensch schön... ich weiß... Bürli´s werden bei uns auch nie alt und das obwohl wir sie sooo oft essen!
Hast du sie auch über Nacht im Kühlschrank gelagert??
Ich finde sie ja nach wie vor unübertroffen lecker und durch die Lagerung im Kühlschrank in Verbindung mit dem Roggenmehl sind sie so würzig ohne "schwer" zu sein.... da bekomm ich selber ja schon wieder Lust auf die Bürlis!! Bei uns gabs heute morgen andere Brötchen.. ich glaub ich muss die mal einstellen hier! Auch ein Rezept das über Nacht im Kühlschrank schmachtet.LG Susanne
... man lernt nie aus...
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20.11.05, 17:49 #25
Hallo Susanne!
Auch bei uns standen heue morgen Bürlis auf dem Frühstückstisch.... superlecker!!!
Der Herd hat sich gefreut.... durfte endlich mal Vollgas geben... bis auf 300 Grad hat er es geschafft, (wusste selbst nicht was er hergibt) sofort nach dem "Beladen" habe ich die Hitze auf 220 Grad reduziert... und dann 20 Minuten gebacken. Einfach toll... nächste mal werde ich es bei 250Grad versuchen, da die Bräunung noch ausreizbar ist
Also ganz ganz lieben Dank!
Nächsten Sonntag sollte es eigentlich die Variante von den Bürlis geben, jetzt habe ich aber auch schon Dein neues Rezept von den Sonntagsbrötchen gesichtet... und natürlich sofort gespeichert
... jetzt habe ich die Qual der Wahl.... muß ja nicht bis Sonntag warten...
, werde berichten!
Liebe Grüße!
BarbaraWie lange ich lebe, liegt nicht in meiner Macht; dass ich aber, solange ich lebe, wirklich lebe, das hängt von mir ab!
- Seneca; röm. Philosoph und Dichter -
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20.11.05, 18:05 #26
Hi Susanne,
ja, es waren so ca. 4 Stunden im Kühlschrank.
LG Steffi
Liebe Grüße, Steffi
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20.11.05, 18:38 #27
Hallo ihr Zwei!!
Ja, bitte berichtet mir weiterhin über euere Erfahrungen... aber ganz ehrlich? Ich bin wirklich froh, dass es ganz offensichtlich bisher bei allen gut geklappt hat... das sind meine größten Bedenken, obwohl mich die Bürlis persönlich noch nie im Stich gelassen haben!!!
Danke für euer Lob bzgl. des Rezeptes... ein HOch auf den Bäcker, der mir sein Rezept unter vorgehaltender Hand weitergegeben hat
LG Susanne
... man lernt nie aus...
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20.11.05, 21:02 #28
Sorry,
sollte heißen "14" Stunden im Kühlschrank.
LG Steffi
Liebe Grüße, Steffi
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21.11.05, 15:02 #29
... das ist ja ganz ideal... 14 Std. ist supi... es reichen aber auch 8 .... eben wie es so hinhaut und wie lang man in der Nacht schläft
LG Susanne
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21.11.05, 15:34 #30Moderator
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Hallo Susanne,
hab heute Morgen die Bürli-Variante gebacken(Teig war über Nacht im Kühlschrank), aber ich glaube ich hab sie zu klein gemacht, hab 11 Stck gebacken aber noch Teig übrig, den verbacke ich heute Abend. Sonst sind sie gut gelungen und schmecken gut.
Den Roggen hab ich frisch gemahlen und der Teig ging super aus dem Topf.
Liebe Grüße Anne :PLiebe Grüße Anne
Eine freundliche Begrüßung und ein Abschiedsgruß, sind kostenlos und machen jeden Beitrag lesenswert.
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24.11.05, 20:27 #31mama05
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- 255
Hilfe,
wir wollen morgen früh die Bürli's zum Frühstück essen, nachdem Ihr hier alle so schwärmt. Jetzt hab ich den Teig nach dem Originalrezept gemacht (Dinkel und Roggen 40 sek/Stufe 10 gemahlen), aber irgendwie ist mein ´Teig ziemlich naß. Er hat nicht die richtige Hefeteig-Konsistenz sondern ist sehr feucht und klebrig. Soll das so sein, oder sollte er eher wie ein Hefeteig sein? Ich könnte mir vorstellen, daß es vielleicht am frisch gemahlenen Getreide liegt (das Mehl ist etwas gröber, nicht ganz fein gemahlen), denn die Wassermenge habe ich genau abgemessen.
Viele Grüße
Andrea
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24.11.05, 20:29 #32
Hallo Andrea
der Teig war auch bei mir eher feucht und gar nicht "hefeteigartig". Er lässt sich auch nicht mit der Hand formen, sondern ist wirklich nur für den Löffel geeignet.
Liebe Grüße
Marion
Das Zuviel macht unzufriedener als das Zuwenig
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24.11.05, 20:33 #33mama05
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Danke Marion,
das klingt so, wie meiner aussieht
Dann bin ich ja beruhigt - nicht, daß wir morgen früh doch noch zum Bäcker fahren müssen.
Viele Grüße
Andrea
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25.11.05, 08:28 #34
Huhu
Keine Sorge.. ihr habt den richtigen Teig... er sieht immer nass und "batzig" aus... irgendwie wie so ne zähe Masse. Das ist ganz normal! Ich hoffe sie waren so gut wie sich dein Teig anhört?LG Susanne
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25.11.05, 16:13 #35mama05
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Hallo,
die Brötchen waren superlecker. Ich fand sie ein bißchen klein (habe 12 Stück aus dem Teig herausbekommen) und würde sie das nächste Mal ein bißchen größer abstechen. Denn sie sind beim Backen nicht mehr aufgegangen. Ist das auch normal? Aber geschmacklich waren sie wirklich supergut
LG Andrea
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25.11.05, 17:14 #36
Hallo Mama
Eigentlich gehen sie schon noch auf beim Backen... wie erging es den anderen hier??
Ich backe aus dem Teig immer 10 oder 11 Stück.. wie es sich grad ergibt. Hast du Frischhefe genommen?
Ich hatte mit dem Aufgehen eigentlich noch nie Probleme.LG Susanne
... man lernt nie aus...
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25.11.05, 17:58 #37WK-Rezeptetopf
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Bürlis
Hallo Mama05,
wenn du Getreide selbst mahlst und ein Rezept mit 405 er Mehl damit abwandelst, wirst Du immer ein ganz anderes Ergebnis haben. Denn Gemahlenes nimmt meist weniger Wasser auf. Du solltest dann reduzieren. Ich gebe bei solchen "wabbeligen" Teigen immer so viel Mehl hinzu damit ich einen formbaren Teig erhalte und er besser aus dem TM herausgeht. Probiere es mal aus.
Liebe Grüsse
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25.11.05, 20:02 #38mama05
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Hallo Kiwy,
ja, ich hatte auch den Eindruck, daß es an dem gemahlenen Korn liegt, weil das Mehl ja auch etwas gröber war und nicht so fein wie das fertige Mehl. Beim nächsten Versuch werde ich einfach mal weniger Wasser dazugeben oder aber auch das Getreide feiner mahlen.
Viele Grüße
Andrea
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26.11.05, 10:34 #39
Hallo Susanne, :P
die ganze Familie war von den Bürlis begeistert.
Ich habe 200gr.Weizen und 100 gr. Roggen gemahlen und den Rest mit 405 Mehl aufgefüllt. Einfach super lecker. Vilen Dank für das Rezept
.
Liebe Grüße
Monique
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26.11.05, 11:40 #40
Guten Morgen allerseits,
Susanne, ich habe heute morgen die Bürlis gemacht. Sie haben uns sehr gut geschmeckt und sind im Ofen noch sehr hoch aufgegangen. Ich habe sie etwas größer gemacht, 9 Stück pro Blech (doppelte Menge).
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