Backautomat

Dieses Thema im Forum "Verbesserungsvorschläge" wurde erstellt von Cat65, 27.09.02.

  1. 27.09.02
    Cat65
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    Cat65

    Also, ich habe mir schon oft gewünscht, mein Thermomix könne Brot backen wie die Brotbackmaschine, die sich auf meiner Arbeitsfläche soooo breit macht und die ich eigentlich gerne wegräumen würde.

    Theoretisch kann der Thermomix doch alles, was die Brotbackmaschine kann und noch mehr. Leider wird er in der jetzigen Ausführung wahrscheinlich nicht heiß genug :-( und das Messer müßte man auch durch einen Knethaken austauschen können, sonst müßte man das fertige Brot aus dem Mixtopf bröseln :).

    Nicht desto trotz, ein tolles Teil, der Thermomix,
    Claudia
     
    #1
  2. 02.10.02
    Andrea
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    Andrea Sponsor

    Wozu???????

    Hallo Claudia,
    wenn du im Thermomix Brot backen würdest, könntest du ihn für andere Dinge in diesen Stunden nicht benutzen. So eine Brotbackmaschine braucht außerdem während der ganzen Zeit (Kneten, Gehen und Backen) ca. 2-3 Stunden also, immer 600 Watt.
    Außerdem kannst du immer nur die selbe Form Brot backen. Mit unseren tollen Brotrezepten kannst du in jedem Backofen tolle, abwechslungsreiche Brote backen, wenn man will sogar 3-4 Kastenbrote + 1 Blech mit Brötchen oder Fladenbrot gleichzeitig.
    Diese Vielfalt kann keine Brotbackmaschine bieten.
    Außerdem, der eingebackene Knethaken ist doof, weil 2 Scheiben verbröseln.
    Der Thermomix braucht gar keinen Knethaken, weil er ja mit dem selben Messer Getreide mahlt, knetet und sich dann noch selbst spült. Danach gibt es noch leckere Brotaufstriche und einen Salat und eine Suppe und zusammen mit dem frisch gebackenen Brot gibt das ein tolles Menü.
    So, das mußte ich jetzt loswerden, weil das auf einigen Vorführungen auch immer gefragt wird. Ich sehe keinen Vorteil in irgendeinem Brotbackautomat. Viel Platz braucht er ja auch.

    Lieben Gruß
    Andrea
     
    #2
  3. 03.10.02
    Lillimonster
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    Lillimonster

    Hallo Claudia,
    süsses Bildchen! :)
    @Andrea: kann Dir nur zustimmen.
     
    #3
  4. 03.10.02
    lisa
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    lisa *

    Hallo!

    Der Brotbackautomat war das 1. Teil das ich aus meiner Küche geworfen habe(nach Ankunft des Thermomixes), dieses Rießenteil stand immer 4 Stunden im Weg rum und außerdem.............(siehe Andrea).

    Gruß Lisa
     
    #4
  5. 04.10.02
    spaghettine
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    spaghettine Moderator

    Ich habe den Brotbackautomat immer gerne benutzt, auch um nur Hefeteig herzustellen. Seit mein Sohn als Bäckerlehrling durch die Bäckerei schwirrt, brauche ich den Backautomaten nicht mehr. Ich habe ihn verschenkt. Den Hefeteig im Thermomix bekomme ich so locker wie im Automat leider nicht hin :-( :-( .
    Vielleicht lerne ich das ja noch. Ich benutze immer Trockenhefe, liegt´s vielleicht daran?

    Gruß spaghettine
     
    #5
  6. 04.10.02
    Lillimonster
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    Lillimonster

    Hi Spaghetti-Hexe,
    Trockenhefe ist leider nicht so gut wie die frische.
    Probiers mal mit frischer Hefe. Hmmmmmm. Soooo gut.
    Monster Grüsse von mir.
     
    #6
  7. 04.10.02
    Cat65
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    Cat65

    Hallo, Ihr lieben Mitstreiter ;)!

    Ich freue mich, eine hoffentlich fruchtbare Diskussion angestoßen zu haben :). Ihr habt mich in einigen Dingen, aber nicht komplett überzeugt. Die Brotbackmaschine hat für mich nichts desto trotz einige unverzichtbare Vorteile. Ich nutze sie alle 2 Tage, eine Bäckerei hat uns schon lange nicht mehr gesehen. Wenn ich das Brot mit dem Thermomix machen würde, wäre das bestimmt anders, weil mir da manches arbeitsaufwendiger erscheint. Ich denke also, daß die Frage nach dem Brotbacken auf den Parties nicht unbegründet ist.

    Ich bin wie wahrscheinlich viele von Euch zusätzlich berufstätig. Da ist jede Minute, die ich irgendwie rationalisieren kann, für meine Familie und mich Gold wert. Das war auch einer der Gründe, warum ich vor 4 Jahren einen Brotbackautomaten und jetzt den Thermomix gekauft habe.

    In ein paar Dingen stimme ich Euch in Bezug auf einen Brotbackautomaten teilweise oder ganz zu:
    • Wenn ich die Brotbackmaschine nicht schon vor dem Thermomix besessen hätte, würde ich mir vielleicht keine neue mehr kaufen.
    • Eindeutig nimmt das Ding zu viel Platz weg :-(.
    • Auch das Loch in der Mitte des Brotes ist zwar nicht schön, aber komplett zerbröseln die Scheiben bei mir nicht.
    Nun das, was ich als Vorteile eines Brotbackautomaten sehe:
    • Daß die Brote immer die gleiche Form haben stört mich nicht, weil ich für Sonderanfertigungen ;) immer noch meinen Herd habe.
    • Ich brauche den Automaten nur mit Zutaten zu befüllen, danach kann er ohne jegliches Zutun meinerseits das Brot komplett fertig machen. Beim Thermomix muß ich während des Knetens dabeibleiben, um anschließend den Teig zu entnehmen, zu formen und gehen zu lassen. Anschließend muß ich noch einmal in die Küche, um den Herd anzuwerfen, letztlich auch, um ihn rechtzeitig auszuschalten, damit das Brot nicht anbrennt. Das bedeutet, ich muß einige Male mehr regelnd eingreifen, d.h. aus dem Arbeitszimmer vom Computer, aus dem Keller oder Garten kommen. Das ist das, was mir der Brotbackautomat erspart; das, was ich übrigens auch am Thermomix-Kochvorgang so liebe: Ich habe Zeit, mich auf wichtigeres zu konzentrieren, und nicht dauernd in die Küche rennen zu müssen. Insofern wäre mir das Backen mit Thermomix zu arbeitsaufwendig, woraufhin ich bestimmt seltener Brot selber machen würde. Dieser Vorteil wiegt für mich übrigens am schwersten.
    • Der Brotbackautomat hat eine Zeitschaltuhr. Nächtliches Backen (günstigerer Stromtarif) ist kein Problem.
    Nur mal hypothetisch, wenn der Thermomix Brot backen könnte:
    • Die lange Zeitspanne des Backvorganges würde den Thermomix lahm legen, aber man könnte die Tageszeiten des Brotbackens ja geschickt :) wählen.
    • Ich könnte, müßte aber nicht das Brot im Thermomix backen; der Weg zum Backofen und damit zu Sonderanfertigungen wie Hefezopf, Brötchen und Massenrationen stünde mir trotzdem offen :).
    • Zeitersparnis durch unüberwachten Knet- und Backvorgang.
    Liebe Andrea, wer Dir das erzählt hat, hat Dir meiner Meinung nach einen Bären aufgebunden :). Ich hoffe, Du glaubst mir, wenn ich Dir sage, daß ich Ingenieurin bin. Diese 600 Watt dürften die maximale Leistungsaufnahme sein. Der Motor zum Kneten hat viel weniger Leistung, das bedeutet, daß nicht während des gesamten Vorganges diese maximale Leistung erforderlich ist. Erwärmungsvorgänge brauchen demgegenüber viel mehr Leistung. Ich wage mal zu behaupten, daß Kneten mit dem Thermomix und anschließendes Backen mit dem Elektroherd (übrigens ein ganz ordentlicher Verbraucher) ungefähr die gleiche Energiebilanz aufweisen wie die Brotherstellung im Brotbackautomaten (es sei denn, man backt mehrere Brote auf einmal). Wenn Du es genau wissen möchtest, kann man das mal mit einem Meßgerät überprüfen.

    Versteht mich nicht falsch, der Thermomix ist natürlich eine "Wollmilchsau" mit ganz einzigartigen Möglichkeiten. Meiner Meinung nach fehlen nur zu dem "Eierlegend" noch ein paar Kleinigkeiten :). Diese Erkenntnis fällt aber je nach Betrachter unterschiedlich aus. Es gibt ja auch nicht jeder so viel Geld für einen Wunderkessel aus. Und wahrscheinlich muß auch jeder selbst entscheiden, ob automatisches Brotbacken für ihn verzichtbar ist oder nicht. Bei mir wird es vielleicht gezwungenermaßen so sein, wenn mein Brotbackautomat den Geist aufgibt. Oder erfindet Vorwerk doch noch einen Backaufsatz :)?

    Danke, da habe ich auch lange nach gesucht :oops:.

    @spaghettine: Kann ich nur bestätigen: Frische Hefe ist viel besser!

    Uff, jetzt war ich aber fleißig, ich hoffe, das liest überhaupt jemand :-?

    Liebe Grüße, Claudia
     
    #7
  8. 04.10.02
    kruemmmel
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    kruemmmel

    Hallo Ihr

    Ich muß Claudia in den Vorteilen recht geben :) .
    So wenig ich meine James missen möchte, aber den Brotbackautomaten, den ich schon recht lange habe finde ich auch sehr praktisch.
    So z.B., daß ich einfach nach der Arbeit den Ofen mit Zutaten einfach einschalte, danach die Kleine aus dem Kindergarten holen und gleich weiter auf den Spielplatz - und zum Abendessen gibt es frisches Brot, und ohne dabei gewesen zu sein, oder durch die Zeitschaltuhr - frisches Brot zum Frühstück. Das ist einfach ein großer Vorteil.
    Das ist auch das was ich an James so liebe, einfach aufstellen, Zeit einstellen und in der Kochzeit kann man was anderes erledigen.

    Es ist zwar schon ein Riesenteil das rumsteht, aber wegdenken möchte ich ihn nicht.

    @spaghettine - Hefeteig mit frischer Hefe wird aber bei James auch Klasse ( z.B. bei den Schokohörnchen )
     
    #8
  9. 04.10.02
    Biwi
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    Biwi

    :roll: Hallo Claudia...
    Ich habe keinen Brotback-Automaten, aber Eure Diskussion darüber lese ich mir "genaustens" durch. ( Soviel zu Deinem Fleissigen Bericht).
    Find es echt interessant was Ihr so alles austauscht...
    Deshalb lese ich Euere Berichte auch so gern... Man lernt ja nie aus.. :lol:
     
    #9
  10. 05.10.02
    Tigerente
    Offline

    Tigerente

    Hallo,

    ich habe auch keinen Brotbackautomaten. Ich mache halt mein James-Brot.
    Ich habe eh nur immer so Phasen. Eine Zeit mache ich nur Brot selbst, und dann mag ich aber mal wieder Bäcker-Brot.
    Ich werde mir trotz der Vorteile, die ihr so nennt keinen Brotbackautomaten kaufen. Ich habe in meiner Küche keinen Platz mehr, obwohl sie wirklich groß ist.
    Aber Gott sei dank habe ich wenigsten meinen James.
     
    #10
  11. 05.10.02
    spaghettine
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    spaghettine Moderator

    Also werde ich mir frische Hefe zulegen und im James damit meinen Hefeteig herstellen. Ich hoffe, damit funktioniert es besser. =D

    grüßle an die fleißigen Schreiberinnen,
    spaghettine
     
    #11
  12. 07.10.02
    Katharina
    Offline

    Katharina

    Meinen Brotautomaten werde ich demnächst bei Ebay versteigern - mit James bin ich sehr zufrieden.
    Zum einen hat mein Brotbackautomat keine Waage - beim TM kann ich die Backmischung direkt abwiegen, brauche nicht noch extra in eine Schüssel umfüllen. Der Teig ist ratzfatz geknetet, geht auf meiner Backunterlage, das Formen ist in einer Minute gemacht, und ob der Backofen (siehe meine Hymnen auf Gasöfen in einer anderern Rubrik) oder ein Brotbackautomat backt - da ist mir mein Ofen lieber.
    Außerdem gefällt mir die Form des "Automatenbrotes" nicht. (Selbst wenn unser James backen könnte: ein Brot in seiner Topfform wäre für mich auch nichts... :wink: )Anders als beim Automaten kann ich mein Brot auch besser "stylen" - die Form mit Körnern, Haferflocken etc ausstreuen - und die Kruste wird auch besser.
    Soweit meine Meinung.

    Apropos James gegen den Rest des Kücheninventars: Ich habe eine tolle Getreidemühle (Braun), die auch Mohn schafft - ein super Teil. Nur: wegen James benutze ich sie kaum noch. Wie haltet Ihr es mit dem Kornmahlen?

    Bin gespannt!
    Katharina.
     
    #12
  13. 08.10.02
    spaghettine
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    spaghettine Moderator

    Ich habe eine Steinmühle als Aufsatz für die große Bosch-Küchenmaschine.
    Die hatte ich mir vor James Zeiten zugelegt.
    Immer häufiger fristet sie ihr freudloses Dasein im Keller.
    Zur Weihnachtszeit leiht sich die Nachbarin sie für große Mengen Plätzchenteig aus, ab und an mahle ich darin noch große Mengen Getreide. Aber immer seltener.

    Gruß spaghettine
     
    #13
  14. 08.10.02
    Nicole
    Offline

    Nicole

    Und noch mal was zum Brotbackautomaten:
    (ich würde meinen am liebsten loswerden, aber es will ihn keiner haben...)

    Also, seit der Thermomix in meiner Küche steht, geht Brot backen so schnell wie nie: Ich nehme je nachdem wie fest der Teig wird, zwischen 700 und 750 g Mehl (evtl vorher gemahlen oder auch nicht oder noch ein paar zusätzliche Körner oder oder), 500-550 g Wasser, einen Würfel Hefe und einen Esslöffel Salz. Das mixt mir der Thermomix in 3 Minuten. Dann schütte ich den Teig direkt in eine Kastenform und stelle die Form in den kalten Ofen (nicht gehen lassen!) und schalte ihn auf 200-220 Grad. Nach 50 Minuten spätestens ist mein Brot fix und foxi und die Küche aufgeräumt. Und ich habe nicht mal klebrige Finger.

    Also, natürlich kann man den Teig auch gehen lassen und bei manchen Broten sollte man das ja vielleicht auch, aber bei mir klappt es so richtig gut.

    Viele Grüße,
    Nicole
     
    #14
  15. 07.11.02
    Anja
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    Anja

    Hallo Ihr Brotbäcker,

    mich stört beim Brotbackautomat der Knebel und das entstehende Loch im Brot, die Scheiben sehen so unappetitlich aus. Ich habe ihn auch im Keller stehen und backe klassisch.
    Ich empfehle das Karottenbrot aus der Rubrik Backen, sehr sehr lecker.

    Anja
     
    #15
  16. 07.11.02
    Lillimonster
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    Lillimonster

    Hallo Nicole,
    versuch doch mal, den Brotbackautomaten bei Ebay zu verkaufen. Da bringt man eigentlich alles los.
     
    #16
  17. 04.01.03
    WK-Rezeptetopf
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    WK-Rezeptetopf Beiträge ehemaliger Benutzer/innen

    Tut mir leid, aber ich würde nieeeeeeeeee auf meinen Brotbäcker verzichten!
    Seit wir ihn haben, hat uns der Bäcker nicht mehr gesehen, wir hatten noch nie zuvor so viele verschiedene Brotsorten so frisch!
    Gerade, während ich tippsel, backt er mir meinen Sonntagsstuten =D

    Ok, er braucht Platz (dafür hab ich nen Schrank freigeräumt) aber die Knethaken kann man man dem letzten Kneten herausnehmen, die Bonsailöcher haben noch nie jemanden gestört!

    Ein Brot (750g) kostet mich jetzt keinen Euro, und ich weiß, was drin ist....

    Ich freu mich über James, genauso wie ich mich über die KitchenAid gefreut habe - aber für Brote ist Freund Brotbäcker zuständig!

    Liebe Grüße von Petra, der Raumente :wink:
     
    #17
  18. 05.01.03
    Ella
    Offline

    Ella Ella

    Hallo zusammen,

    also ich habe den Brotbäcker in den Keller verbannt. Bis ich das Brot aus dieser Quadratischen Form raushatte, war ich derhart wütend, dass ich es am liebsten an die Wand geknallt hätte. Dann ist der Knethaken stecken geblieben und hat das halbe Brot zerstört - dadrauf kann ich verzichten. Ich mach immer sehr kleine Brote, da wir nur zu zweit sind und sie lieber frisch mögen - also maximal 500 g Mehl. Oft auch nur 300. Da knetet der James doch bei weitem besser, ich habe keinen Knethaken im Weg und ob ich jetzt vom Büro in die Küche laufe ist mir egal - kann der Figur nur gut tun :lol: - oder?

    Aber ich stimme jedem hier zu - das ist eine persönliche Entscheidung, die der häuslichen, beruflichen und persönlichen Situation entsprechen muss. Es gibt, glaub ich, kein gut oder schlecht.

    @ Nicole & Lillimonster: Bei Ebay bringt man wirklich alles los. Muss bloß günstig genug sein... :wink:

    @ Spaghettine: Ich komme mit frischer Hefe auch besser zurecht. Da ich aber nie weiß, ob sie noch gut ist - die sieht nach wenigen Tagen manchmal so komisch aus :evil: - halbiere ich die Würfel und friere sie in einer Tupperdose ein. Wenn ich dann Hefe brauche, nehme entsprechend viele Hälften raus, das Ergebnis ist super.
    Beim Kneten selber habe ich neulich meiner Oma mal zugeschaut. Die nimmt auf 1 Würfel Hefe ca. ein kg Mehl. Wichtig ist hierbei das ca.!!! Sie nimmt erst ca. 700 g Mehl und lässt den Rest dann langsam dazurieseln. Wenn der Teig die Kosistenz von "labrig aber nicht mehr naß" erreicht hat, ist gut. :lol: Vielleicht hilft dir das ja???

    Nochmal @ Nicole: Ich finde aber, wenn ich das Brot im James gehen lasse, wird es lockerer - ist vielleicht ansichtssache? :roll:

    Winterliche Grüße,

    Ella
     
    #18
  19. 05.01.03
    spaghettine
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    spaghettine Moderator

    Hallo Ella,

    inzwischen klappt es mit der Hefe. Das mit der "Hefe in Hälften" einfrieren ist eine gute Idee.
    Gruß Regina
     
    #19
  20. 05.01.03
    Biwi
    Offline

    Biwi

    Da muß ich nochmal nachhacken, wird die Hefe im gefrorenen Zustand zum Teig gegeben oder muß ich schon 1Std. vorher daran denken die Hefe aus der Truhe zu nehmen?
     
    #20

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