Frage - Bauchschmerzen beim Hund

Dieses Thema im Forum "Fellkinder" wurde erstellt von inami, 19.09.10.

  1. 19.09.10
    inami
    Offline

    inami Inaktiv

    Hallo Ihr Lieben!
    Ich habe eine kleine (5 Jahre) King Charles Hündin-kastriert die öfters Bauchschmerzen (im Bauch grummelt und brummelts) hat. Sie frißt dann nichts und erbricht sich auch manchmal. Wir reiben ihr dann den Bauch und nach ca, 2 Std. ist alles vorbei. Der Tierarzt meint, sie hat zuviel Magensäure aber da muß man nichts machen solange es nicht jeden Tag ist. Aber einmal pro Woche finde ich auch genug sie tut uns dann immer so leid. Mit Tee haben wir es auch schon probiert aber den mag sie nicht.
    Habt Ihr vielleicht einen Vorschlag wie man das Übel bekämpfen kann?:confused:
    Liebe Grüße inami
     
    #1
  2. 19.09.10
    Sissa
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    Sissa

    Hallo Inami,

    wenn unsere Hündin grummeln im Bauch oder Darm hat bekommt sei 2x tägliche 5 Kügelchen Okoubaka D 6 (homöopathisches Mittel) das wirkt bei ihr super.
     
    #2
  3. 19.09.10
    inami
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    inami Inaktiv

    Hallo Sissa!
    Danke für Deinen Rat! Was habt Ihr für einen Hund? Und hat sie daß auch öfters? Gebt Ihr das Mittel immer oder nur wenns grummelt?
    Viele Fragen auf einmal aber trotzdem vielen Dank und LG inami
     
    #3
  4. 20.09.10
    Sissa
    Offline

    Sissa

    Hallo Inami:)

    wir haben eine Weimaraner Hündin und die hatte früher öfters mal grummeln oder Durchfall.
    Nachdem ich einmal fast 150€ für eine Magendarmbehandlung zahlen musste suchte ich nach einer Alternative.
    Mehrere Bekannte nehmen diese Globoli.
    Bei den ersten Anzeichen gebe ich ihr die Kügelchen, meistens 2x am Tag, wenn es akut ist evtl. auch öfters.Sie hatte seither nie mehr ernsthafte Magen/darmprobleme.Ich gebe es ihr nur bei ersten Anzeichen, nicht als Vorsorge.
    Die Kügelchen kosten nicht viel und ich habe sie aus der Apotheke.

    Hoffe Du hast Glück damit
     
    #4
  5. 19.10.10
    tigger84
    Offline

    tigger84

    Hallo Inami,

    unser Boxer hat genau die gleichen Symptome von klein auf. Er ist jetzt 2 Jahre alt.

    Jedes Mal hatte er Schmerzen, hat sich übergeben, hatte Durchfall, war schlapp.
    Die hiesige Tierklinik hat ihm immer fürm viel Geld krampflösende Mittel gespritzt, auch die Heilpraktikerin hat keinen dauerhaften Erfolg gehabt mit Globuli.

    Erst als ich notgedrungen mal zu einem richtigen "Viehdoktor" hin bin, habe ich eine dauerhafte Lösung bekommen: Unser Hund hat eine Futtermittelunverträglichkeit, vermutlich gegen Getreide, Mais und Rindfleisch. Eine Ausschlussdiät (erst nur Hüttenkäse und Kartoffeln, dann Futter mit Lammfleisch, dann Futter mit Geflügelfleisch, dann wieder das normale Futter, welches auch getreide und rind enthält -> die Symptome kamen wieder, also füttern wir nun Futter mit Reis, Geflügel und Lamm und nichts anderes) hat das ans Licht gebracht. Seit wir uns daran halten, haben wir keine Probleme mehr. Das Futter ist im freien Handel erhältlich, man muß einfach nur genauer auf die Zutaten schauen um sicherzustellen, daß nichts drin ist, was der Hund nicht verträgt.

    Ich gehe davon aus, daß es bei euch das gleiche Problem ist. Allergien können sich auch entwickeln, das muß nicht von geburt an so gewesen sein.

    Wenn du noch Hilfe brauchst, kannst du dich gerne an mich wenden. Verlieren kann man mit der Ausschlußdiät nichts, man kann nur gewinnen!

    Gruß, Anne
     
    #5
  6. 24.10.10
    inami
    Offline

    inami Inaktiv

    Hallo Anne!

    Danke für Deinen Rat. Ich habe auch schon vermutet, daß es von gewissen Leckerlis kommt (hat immer ein Freund verfüttert). Seit sie die nicht mehr kriegt ist es viel,viel besser geworden.

    LG inami
     
    #6

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