Frage - Brot zu Knödelbrot schneiden - wie groß?

Dieses Thema im Forum "Fragen und Tipps zu Nahrungsmitteln und sonstigen Themen" wurde erstellt von Merlinchen, 10.11.14.

  1. 10.11.14
    Merlinchen
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    Merlinchen Sponsor

    Hallo und moin moin,

    ich weiß, irgendwo werde ich beim Suchen schon etwas finden aber trotzdem stelle ich hier nochmals die Frage:

    Bislang hatte ich immer das fertige Knödelbrot gekauft. Die Würfel hatten ca. die Größe von kleinen Croutons, also ca. ½ cm in der Seitenlänge.

    Nun habe ich vielfach gelesen, daß die Brotwürfel viel gröber geschnitten werden und im Fernsehen habe ich das auch schon gesehen.

    Helft mal einem „nordischen Fischkopp“ !

    Wie groß schneidet Ihr die Würfel – Einmal für Semmelknödel und einmal für Serviettenknödel.

    Weicht Ihr sie in Milch an oder in Fleischbrühe (habe ich auch schon mehrmals gelesen) ein?

    Sorry – ich versuche meinen „Küchenhorizont“ auch südlich des „Weißwurstäquartors“ zu erweitern.
     
    #1
  2. 10.11.14
    Kaffeehaferl
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    Kaffeehaferl

    Hallo,

    ich schneide keine Würfel, sondern Scheiben.
    Semmeln (<- Brötchen) halbieren und dann ganz feine Scheibchen schneiden.
    Falls ich keine alten Semmeln habe, kaufe ich Knödelbrot - keine Semmelwürfel. :rolleyes:
    Meiner Meinung nach ergibt das eine bessere Semmelknödelkonsistenz. 8-|

    Und natürlich mit Milch - wer nimmt denn da Brühe........ :eek:
     
    #2
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  3. 10.11.14
    Maunic
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    Maunic

    Hallo,

    ich schneide meine Brötchen immer in ca. 2cm große Würfel und lasse sie trocknen. Den Knödelteig bereite ich im TM zu, forme diesen zu Knödeln (und nicht zu Serviettenknödeln) und gare diese entweder im Varoma oder lasse sie in heißem Wasser ziehen. Gelingt immer gut und schmeckt wunderbar.
    Vom Rezept her orientiere ich mich an das TM31 Grundkochbuch und nehme immer Milch. Mit/in Brühe einweichen habe ich noch nie gelesen.......
     
    #3
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  4. 11.11.14
    pebbels
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    pebbels Sponsor


    ..genauso habe ich es von meiner Mutter auch gelernt;).

    Die Semmelwürfel von Leimer (gibts bei netto usw.) habe ich auch schon probiert - wenn man garnix anderes da hat, gehen die auch mal.....

    LG
    Pebbels
     
    #4
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  5. 11.11.14
    Seepferdchen
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    Seepferdchen

    Hallo Merlinchen,

    in der Regel schneide ich die Semmeln für die Knödel auch in dünne Scheibchen, manchmal auch mit der Brotschneidemaschine.
    Habe ich aber mal eine größere Menge Semmeln übrig, dann schneide ich sie in kleine Würfel (ca.1cm) und friere diese ein.
    Ich kann sie dann für verschiedene Gerichte verwenden: Für Semmelknödel, Böhmische Semmelknödel, geröstet als Füllung für Kartoffelknödel oder Suppeneinlage (Croutons) u.ä.
    Ich persönlich kann keinen großen Unterschied feststellen, wenn die Knödel aus Würfeln oder Scheibchen bestehen.

    Liebe Grüße
    Seepferdchen
     
    #5
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  6. 11.11.14
    delphinfreak
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    delphinfreak delphinfreak

    Hallo Merlinchen,

    ich schneide die Würfel so zwei cm dick. Und eingeweicht werden sie immer in Milch. Ich habe anfangs den Fehler gemacht, wirklich "alte" Brötchen zu würfeln. Dann fliegen einem die Brocken und Brösel aber um die Ohren(n). Deshalb würfle ich die Brötchen wenn sie noch in einem weicheren Zustand sind und lasse sie dann hart werden bzw. friere sie auch schon mal ein. Ich komme übrigens auch aus einer Gegend wo es früher allenfalls Kartoffelknödel gab. Das mit den Semmel(n?) mußte ich deshalb auch erst lernen.
     
    #6
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  7. 11.11.14
    Merlinchen
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    Merlinchen Sponsor

    Hallo at all,

    vielen Dank für die Links. Jetzt kann ich mir so einiges vorstellen. Da hab ich doch tatsächlich immer „Semmelwürfel“ gekauft, die hier von Leimer unter Knödelbrot verkauft werden.

    In einigen Rezepten bzw. Beiträgen habe ich mal gelesen, daß manche Fleischbrühe statt Milch zum Einweichen nehmen. Sie Knödel sollen dadurch etwas kräftiger im Geschmack werden.

    http://www.wunderkessel.de/t/semmelknoedel-mal-anders.82945/#post-1020249
     
    #7

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