Goldtröpfchenkuchen

Dieses Thema im Forum "Backen: Süße Sachen" wurde erstellt von Prinzesschen, 03.08.10.

  1. 03.08.10
    Prinzesschen
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    Prinzesschen

    Zutaten:


    Mürbeteig - Boden:

    110 g Margarine
    110g Zucker
    225g Mehl
    1 Ei
    1 1/2 TL Backpulver


    Belag:

    750 g Quark
    250 g Schmand
    2 Päckchen Sahnepudding
    3 Eigelb
    1/2 Tasse Öl = 40 ml
    1 Vanillezucker
    150 g Zucker
    etwas Abrieb von einer Zitronenschale
    1 El ausgepresster Zitronensaft
    1/2 l Milch

    3 Eiweiß
    100g Zucker

    l
    Zubereitung:

    Für den Mürbeteig alle Zutaten in den TM geben! Das Mehl, den Zucker und das Backpulver zuerst hinein geben. Dann die Margarine und das Ei. So vermengt es sich besser!!! Deckel darauf und alles 2 min auf der Getreidestufe zu einem homogenen Mürbeteig herstellen.
    Nun eine Springform (26 cm -geht auch 28 cm) mit dem Teig auskleiden (Rand bis hoch stellen!!)Kurz auf die Seite stellen.
    Belag:
    Den Quark zuerst und dann alle restlichen Zutaten in den TM geben. Nun wieder den Deckel auf den TM und alles 45 sek. auf Stufe 4 verrühren.
    Die Quarkmasse auf den Kuchen geben und eine Stunde bei 180 Grad O/U-Hitze backen.
    Zwischenzeitlich 3 Eiweiß zu Schnee schlagen und 100g Zucker unterrühren = Handrührgerät, da die Masse dadurch fluffiger wird und mehr Volumen hat!!!
    Die Masse auf den Kuchen geben mit einer Gabel verzieren -so bilden sich viele Goldtröpfchen- und 15-20 Minuten weiterbacken.
    Den fertigen Kuchen in der Form über Nacht erkalten lassen.
     
    #1
  2. 03.08.10
    elkeingrid
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    elkeingrid

    Hallo Prinzesschen,

    ich kenne Deinen Kuchen als "Tränchenkuchen".
    Er schmeckt lecker.

    LG Elkeingrid
     
    #2
  3. 03.08.10
    hausmütterchen
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    hausmütterchen

    Hallo Prinzesschen,

    dieses Rezept mache ich schon seit Jahren. Dieser Kuchen kommt immer sehr gut an. Es lohnt sich also ;)

    Vielleicht verrätst Du uns aber auch mal ein Bischen was von Dir - konnte leider keine "Vorstellung" von Dir finden. Als ich das Rezept nämlich las, musste ich an eine sehr nette Bekannte denken, die ich irgendwann 1997/98 über eine Kochzeitschrift kennen gelernt habe, dann leider jedoch wieder aus den Augen verloren habe.
     
    #3

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