Kater chippen UND tätowieren???

Dieses Thema im Forum "Fellkinder" wurde erstellt von Muggi, 05.03.12.

  1. 05.03.12
    Muggi
    Offline

    Muggi kleines Faultier

    Hallo,

    ich war heute mit meinem Kater beim TA zur Tollwutimpfung und habe mich nach der Kastration erkundigt.
    Da fragte mich meine TÄ ob ich meinen Loui dann nicht auch gleich in der Narkose noch tätowieren lassen möchte!
    Ich sagte er habe doch schon einen Chip.
    Darauf meinte sie, ja, aber bei einer Tätowierung würde auch wirklich jeder zusätzlich sehen, dass der Kater jemandem gehört.
    Da er ein heiliger Birma-Kater ist würde da auch eine gewissen Hemmschwelle für potentielle Katzendiebe entstehen.

    Was meint ihr?
    Ist beides sinnvoll?
    Wessen Tier hat ein Tatoo? Kann man es gut lesen oder verblasst es zur Unkenntlichkeit?
    Sieht es sehr auffällig (nicht so schön) aus (blaues Ohr...)?

    Also ich habe schon Angst, dass mir der Hübsche geklaut wird, ich denke, es ist auf jeden Fall eine Überlegung wert!
     
    #1
  2. 05.03.12
    Hessen-Hexe
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    Hessen-Hexe Chaosbäckerin

    Hallo Muggi,

    mir würde die Sicherheit der Katze generell wichtiger als die Optik sein ;)

    Da Du einen Birmakater hast, schließt das normalerweise schon einen Streuner aus, solche Katzen haben meist ein Zuhause. Aber natürlich sieht man bei einer tätowierten Katze gleich offensichtlich, wo sie hingehört.

    Generell ist es natürlich schon ein Risiko, ein Birmchen rauszulassen, eben weil da schon die Gefahr besteht, dass jemand das Schätzchen mitnimmt. Mich wundert ein wenig, dass Du ein Zuchttier für den Freigang bekommen hast, eben aus diesem Grunde - die Leute sind doch oft net mehr ganz dicht unterwegs :rolleyes: Allerdings kann ich mir leider überhaupt nicht vorstellen, dass sich ein Dieb davon abhalten läßt, dass das Tier tätowiert ist :-(
     
    #2
  3. 05.03.12
    biggix5
    Offline

    biggix5

    Hallo,
    also meine beiden Miezen sind Tätowiert.
    Die Kätzin (grau-getiegert) ist seit gut einem Jahr tätowiert, und man sieht es noch sehr gut, ist noch nichts verblasst.
    Der Kater weiß-rot ist seit einem halben Jahr Tätowiert.
    Ich finde es ist nicht auffällig, das Ohr ist auch nicht blau. Vielen fällt es gar nicht auf, dass die beiden ein Tattoo haben.

    Bei uns war auch die Überlegung mit Chippen, aber ich finde das tattoo sieht man eben bei genauem hinschauen und weiß, die Mieze gehört jemand.

    LG Biggi
     
    #3
  4. 05.03.12
    Cacadu
    Offline

    Cacadu

    Ja, ist sehr sinnvoll!!
    Doppelt ist einfach besser. Den Chip muss man erst suchen, das Täto sieht man sofort.

    Wir lassen alle Katzen, die wir von unserem Katzenschutzverein vermitteln, tätowieren und es ist, falls die Kätzchen noch zu klein sind und untätowiert abgegeben werden, ein Vertragsbestandteil, genauso wie die Kastratation.

    Ein Tip: Viele Tierärzte "stempeln"das Täto ein und oft ist es schwer leserlich. Viel besser zu lesen ist eine "handgeschriebene" Nummer.
     
    #4
  5. 05.03.12
    Susasan
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    Susasan *

    Hallo,
    also, was das Klauen angeht, da hält eine Tätowierung niemanden ab. Die Katze hat dann eben nur noch ein Ohr, wenn sie weiterverkauft wird - ich weiß das von einem Bekannten, der als Medizinstudent in der Forschung gejobbt hat. Ist zwar schon lange her, aber ich denke nicht, dass sich da etwas geändert hat. Anders verhält es sich, wenn das Tierchen orientierungslos aufgegriffen wird - da ist eine Tätowierung schon gut. Unsere Mieze hat weder das eine noch das andere und wir hoffen, dass sie uns trotzdem erhalten bleibt.
     
    #5
  6. 05.03.12
    Cacadu
    Offline

    Cacadu


    Katzen werden immer beidseitig tätowiert!
     
    #6
  7. 05.03.12
    Lillisi1
    Offline

    Lillisi1

    Hallo,
    unsere Katze ist tätowiert. Sie ist schon ein älteres Modell und damals gab es die Chip-Methode noch nicht. Ob man das Tattoo immer noch sieht weiß ich gar nicht. Allerdings traut sie sich jetzt auch nur mit Bodyguard nach draußen. Ich glaube allerdings nicht, dass die Tätowierung als Diebstahlschutz dienen kann. Denn so auffällig ist die nicht, man muss die Katze schon erst mal fangen um zu sehen, ob sie tätowiert ist. Unsere Katze hat graue Ohren, da fiel die Tätowierung nicht sooooo ins Auge.
     
    #7
  8. 05.03.12
    Susasan
    Offline

    Susasan *

    ...dann fehlen ihr eben beide Ohren. Wenn man das Pech hat und die Tiere einem Tierfänger in die Hände fallen, dann nutzen auch zwei tätowierte Ohren nichts.
     
    #8
  9. 05.03.12
    Lillisi1
    Offline

    Lillisi1

    Hallo,
    ich habe gerade eine Sonderstreichelschicht eingelegt. Lilli wusste gar nicht wie ihr geschah:confused:. Aber ich kann Euch berichten, sie sind noch da. In beiden Ohren zu erkennen, blasser als am ersten Tag, aber das ist nach 14 Jahren auch kein wunder.
     
    #9
  10. 06.03.12
    Wolfsengel
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    Wolfsengel ausm Badnerland

    Hallo,

    meine 17 Jahre alte Tigeroma ist in den Ohren tätowiert. Man sieht es noch schwach, aber es war von Anfang an nicht sonderlich auffällig. Ihrer ebenfalls tätowierten Schwester hat das allerdings nichts genutzt, als die Tierfänger unterwegs waren :-( Ich mag gar nicht dran denken, außer daß es hoffentlich schnell ging und sie nicht irgendwo lange leiden mußte! Wenn eine Katze irgendwann mal abhanden kommen sollte und landet im Tierheim oder bei einer netten Nachbarin, mag das alles helfen. Aber wer das Tier als Rheumadecke, Sonntagsbraten oder Versuchskaninchen nutzen will, ist ein Chip oder Tatoo reichlich wurscht
    :mad:
     
    #10
  11. 06.03.12
    Donnarosa
    Offline

    Donnarosa

    Hallo,

    ich hatte damals auch meinen Peppi tätovieren lassen und würd es nicht mehr tun.
    Er ist von heut auf morgen verschwunden.
    Also eine Tätovierung hilft gar nix.
     
    #11
  12. 06.03.12
    Cacadu
    Offline

    Cacadu


    Ich bin jetzt lange Jahre im Tierschutz- Eine Katze mit abgeschnittenen Ohren ist mir- zum großen Glück- noch nicht über den Weg gelaufen.



    ---------- Beitrag hinzugefügt um 09:43 Uhr ---------- Vorheriger Beitrag wurde geschrieben um 09:38


    ----------


    Und ganz wichtig ist, die Täto sowie Chipnummer an Tasso und den dt. Tierschutzbund weiterzuleiten.
    Nur so kann nach einen Tier gezielt gesucht werden. Die allermeisten verschwundenen Tiere tauchen, nach unseren Erfahrungen, wieder auf.
    Die Registrierung muss übrigens der Tierbesitzer machen. Das macht nicht der Tierarzt!!
     
    #12
  13. 06.03.12
    freesie
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    freesie

    Hallo,

    ich hatte damals ebenfalls das Gespräch mit unserem Tierdoc, er hat mir aber abgeraten, da es - wie Ihr schon geschrieben habt - den evt. Dieben reichlich wurscht ist, ob die Tiere tätowiert oder gechipt sind. Wir wohnen auf dem Land, da kommen auch immer mal wieder Tierchen weg, aber unsere Luna ist GsD so scheu mit Fremden, dass sie gar nicht fangbar ist.....hoffe ich....wir haben sie jetzt 5 Jahre und sie bleibt uns hoffentlich noch lange erhalten...
     
    #13
  14. 06.03.12
    Jule
    Offline

    Jule

    Hallo ihr Lieben,

    ich finde die Kombination sehr gut. Ich glaube nicht, dass die Mehrzahl der Tiere von Tierfängern eingefangen werden. Warum sollten die sowas tun? Habt ihr schon mal versucht eine fremde Katze draussen einzufangen, und die bräuchten dann ja nicht nur eine Katze sondern viele! Einfacher für diese Leute wäre es dann doch selber Katzen zu züchten. Ist viel einfacher und effektiver für diese Zwecke.
    Die meisten unserer Sofatiger werden wohl leider überfahren und schleppen sich dann verletzt noch in irgendeinen Busch oder aufs Feld um dort dann zu sterben. Andere werden von Nachbarn angefüttert, weil das arme Tier ja herrenlos draussen rumstreunert und ja immer wieder kommt. Für diese Katzen ist eine Tätowierung auf alle Fälle sinnvoll. Die nette Frau aus der Nachbarstrasse wird der Katze sicherlich irgendwann ins Ohr schauen, um dann festzustellen, dass es eine Tätowierung gibt und das Tier dann wohl doch irgendwo hingehört. Die Katze aber gleich zu Anfang zum Tierarzt zu schleppen, um zu gucken ob sie vielleicht gechippt ist, macht dann doch wesentlich mehr Arbeit. Wir hatten in der Tierarztpraxis tatsächlich öfters Katzen, die erst nach Jahren dem Tierarzt vorgestellt wurden, weil sie krank waren oder wegen einer Impfung in die Tierpension sollten, die wir nach einem Chip gescannt haben und bei denen wir fündig wurden. Eine der Katzen war inzwischen seit 10 Jahren bei der neuen Besitzerin. Sie erzählte die Katze sei damals zugelaufen. Nur "spasseshalber" haben wir nach einem Chip gesucht. Die Katze wurde damals vom Besitzer registriert, dieser war aber nach dieser langen Zeit nicht mehr auszumachen. Die jetzige Besitzerin war danach allerdings ziemlich sauer und beschuldigte uns, wir wollen ihr die Katze wegnehmen, was totaler Quatsch war. Ich glaube nicht, das der alte Besitzer die Katze zurück gefordert hätte, allerdings wäre die Ungewissheit, was mit der Katze damals passiert ist von ihm genommen. Gegen die Tätowierung allein spricht allerdings, dass sie nach einigen Jahren oft nicht mehr so deutlich zu erkkennen ist, dass man die Buchstaben- Zahlenkombination richtig erkennen würde. Also durchaus sinnvoll Beides zu kombinieren und was spricht dagegen wenn das Tier sowieso in Narkose liegt ? .

    Liebe Grüße
    Jule
     
    #14
  15. 06.03.12
    Wolfsengel
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    Wolfsengel ausm Badnerland

    Hallo Jule,

    sicher ist der Gedanke schöner, daß die Katze bei irgendeiner lieben Oma untergekommen ist, als daß ihr das Fell über die Ohren gezogen oder sie in irgendeinem Labor zu Tode gequält wird. Aber hier bei uns ist es bekannt, daß eben jene Transporter immer wieder unterwegs sind, um die Katzen für diese Zwecke einzufangen. Es wird in Zeitungen, Tierheimen, bei Tierärzten regelmäßig davor gewarnt, daß es wieder soweit ist. Wozu sollten diese Tierquäler sich die Mühe machen, Katzen monatelang aufzuziehen, wenn man bei jeder Fahrt dutzende Tiere einfangen kann? Denen ist es doch wurscht, ob irgendein altes Tantchen oder ein Kind sein geliebtes Haustier vermißt und an Nachschub mangelt es mit Sicherheit nicht.
     
    #15
  16. 06.03.12
    Jule
    Offline

    Jule

    Hallo Wolfsengel,

    die Gerüchte kenne ich bei uns auch, vor Jahren meist verbunden mit den Sperrmüllsuchern, die es inzwischen allerdings nicht mehr gibt. (Katzen verschwinden allerdings noch genauso viele) Ich sehe bei uns allerdings zum einen nicht so viele Katzen die ich einfach so aufsammeln könnte, und habe auch noch keinen Transporter rumfahren sehen neben dem jemand mit Cacher versucht eine Katze zu fangen. Mir selbst sind allerdings auch im Laufe der Jahre zwei Katzen entlaufen, bzw. wie ich glaube leider eher unter ein Auto gekommen und dann irgendwo in die nächsten Büsche, Gräben oder Felder gekrochen. Auch keine schöne Vorstellung finde ich aber für mich eher vorstellbar, als das Einfangen meiner Katzen, die sich draussen nicht von jedem anfassen lassen. Wir haben damals zwar wochenlang nach den Katzen gesucht, sie aber leider nicht gefunden. Nun haben Katzen ja leider auch einen recht großen Radius in dem sie sich bewegen und in diesem jeden Busch oder Graben genaustens abzusuchen halte ich für schwierig.
    Zu den Labors kann ich allerdings nur sagen, dass Katzen die eingefangen werden und von denen man die Vorgeschichte nicht kennt für diese relativ wertlos sind. Die Labors machen ihre Tests ja nicht aus lauter Spaß, sondern müssen genau belegen woher ihre Tiere stammen und wann was mit diesen getestet wurde um eine Zuslassung für ihre Produkte zu bekommen. Die Tiere die zu Mänteln und dergleichen verarbeitet werden sollen müssten dann ja aber von der Fellfarbe zueinender passen und ob ich auf der Strasse diese zueinander passenden Tiere einfangen kann ? Ich halte da die eigene Vermehrung der Katzen für einfacher und ich spreche hier nicht von verantwortungsvoller Zucht und guter Haltung sonder eben von Vermehrung. In die müssten diese Händler sicherlich nicht allzuviel Arbeit und Zeit investieren, da sich Katzen ja wir wir wissen recht schnell und effektiv vermehren und ganz widerlich gedacht kann man ja die Felle verkaufen und die Tierkörper als Katzenfutter verwenden.
    Aber lass uns nicht darüber streiten jeder hat halt seine eigene Meinung dazu und wirkliche Beweise wird eh keiner von uns bringen können.

    Liebe Grüße
    Jule
     
    #16
  17. 06.03.12
    Susasan
    Offline

    Susasan *

    Hallo,
    hier geht es ja nicht um Beweise oder keine Beweise. Es ging hier um die Frage, ob es zur Vorbeugung besser ist, die Katze auch noch zu Tätowieren....und das Tätowieren ist nun mal keine Garantie dafür, dass dann meine Katze nicht eingefangen wird bzw. die Typen dann plötzlich Gefühl zeigen und meinen Schmusekater wieder freilassen. Und die Geschichte mit den Transportern ist kein Gerücht - sondern eine Tatsache. Was die gleiche Fellfarbe angeht, ist es auch kein Problem, die Pelze entsprechend einzufärben.

    @Katrin: wenn dem Tier schon die Ohren fehlen, wird sie sicher keiner bei dem Tierschutzverein abgeben. Ich bin auch seit über 30 Jahren Mitglied im Tierschutzverein und auch in einer anderen Tierorganisation ehrenamtlich tätig gewesen. Früher habe ich Hunde und Katzen auch übergangsweise betreut - ich weiß also schon von was ich rede. Sei froh, dass du noch keine solchen Bekanntschaften hast machen müssen. Ich erinnere mich noch an einen Fall vor vielen Jahren, da wurden von einen Jäger drei Müllsäcke voller "nackter" Katzenkörper in den verschiedensten Verwesungsstadien gefunden.....es gibt an Perversionen gegen unsere Vierbeinen nichts, das es das nicht gibt.

    @Muggi: kannst du den Kerle denn als Freigänger halten?
     
    #17
  18. 06.03.12
    Jule
    Offline

    Jule

    Hallo Susasan,

    eine Garantie kann dir keiner geben, aber ja, es hat seine Begründung wenn man sein Tier trotz vorhandenem Chip auch noch zusätzlich tätowieren lässt! Eine Tätowierung ist halt ohne Lesegerät für jeden der sich das Tier anschaut sichtbar. Da die Katze wegen der Kastration ja eh in Narkose liegt und die Tätowierung auch nicht die Welt kostet spricht dann ja denke ich auch nichts dagegen.

    Liebe Grüße
    Jule
     
    #18
  19. 06.03.12
    Muggi
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    Muggi kleines Faultier

    Hallo,

    oh mein Gott :-O :-O :-O,
    mir wird schon ganz Angst und Bange!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    @Susasan: Wie meinst du, ob ich ihn als Freigänger halten kann?
    Meinst du unsere Wohnsituation? Also, wir wohnen in einem (fast) Neubaugebiet in einer Spielstraße. Um uns rum sind auch zur einen Seite Spielstraßen und zur anderen kommt auch eine nicht allzu befahrene "normale Straße" und weiter weg ist auch eine Umgehungsstraße.

    Ich hoffe ja immer noch, dass er sich einigermaßen um´s Haus bewegt, aber man kann natürlich nie wissen wo´s den Schlawiner hinziehen wird.

    Eigentlich dürfte ja niemand Freigänger halten, wenn´s um´s Überfahren oder geklaut werden geht, außer er wohnt wirklich gaaaaaaaaaanz auf dem Lande, oder so.Natürlich sind bei uns auch schon die eine oder andere Katze überfahren worden, aber er tut mir so leid, wenn er immer so sehnsuchtsvoll rausschaut.
    Außerdem kommt für uns ein Einzäunen des kleinen Gartens nicht in Frage und wenn´s jetzt dann wärmer wird und die Terrassentüre offenstehen wird, will der Kater natürlich raus in die Natur, so wie wir ja auch. Da macht es für mich keinen Unterschied ob es ein hl. Birma ist oder irgend eine andere Katze.
    Auch eine Zweitkatze würde ihm meiner Meinung nach nicht den Drang nach draußen nehmen (bitte jetzt keine Grundsatzdiskussion über das Thema Einzelhaltung bei Katzen;)). Auch er ist im Grunde genommen ein kleines Raubtier und wie gesagt ich hoffe ja er geht nicht so weit weg (ja, ich weiß, die Hoffnung stirbt zuletzt, aber ich kann´s mir ja mal so wünschen...)
     
    #19
  20. 07.03.12
    Doriline
    Offline

    Doriline Geprüfte Anstaltsleiterin Sponsor

    Hallo Katrin,

    sollte so gemacht werden - wird aber leider immer noch nicht von allen Tierärzten praktiziert...hier bei uns gibt es immer noch 3 Tierärzte, die nur einseitig tätowieren und einer tätowiert sogar die Telefonnummer der Besitzer rein!!!!!!!
    :-OIst natürlich total "sinnvoll" (Nummernwechsel, Besitzerwechsel etc.) ...zumal es rechtlich gar nicht zugelassen ist.
    Und wieder ein anderer tätowiert sogar ohne Narkose! Den haben wir jetzt aber angezeigt...

    Ich würde auch zu beidem raten - wie schon genannt, die Täto ist halt sichtbar, der Chip dagegen ist fälschungssicher und kann nicht so einfach entfernt werden.
    Und wie Kathrin schon schrieb: bitte, bitte, bitte registrieren lassen! Momentan ist es bei uns ganz schlimm - von 10 gechippten Fundtieren sind mind. 7 gar nicht registriert! So bringt das alles halt gar nix!
    Und Tiersammler (ich meine nicht die mit den weißen Kastenwägen, an die glaube ich nimmer so wirklich, sondern Leute, die einfach überall jedes freilaufende Tier mitnehmen, weil es ja "so einsam und bestimmt ausgesetzt war" oder "sooo dünn war" - und dann kommt ne 6 kg schwere Fundkatze zu uns!) lassen sich leider durch nichts abschrecken - aber wenn, dann schon eher von ner Tätowierung.

    LG, Tina
     
    #20

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