Frage - Konsistenz Babybrei passt nach Auftauen nie...

Dieses Thema im Forum "Babynahrung" wurde erstellt von Kerstin S, 08.10.09.

  1. 08.10.09
    Kerstin S
    Offline

    Kerstin S

    Hallo an alle Breiköchinnen und -köche (und an alle die sich sonst noch auskennen...)

    Meine Tochter (6 Monate) bekommt seit kurzem Gemüsebrei. Ich bin begeistert vom Selbstkochen, sie hat bisher auch nur Selbstgekochtes bekommen.

    Allerdings hat alles was ich eingefroren hatte nach dem Auftauen ´ne komische Konsistenz - die Zucchini waren total suppig (ok, könnte man mit weniger Wasser machen), die Karotten haben von der Gesamt"festigkeit" gepasst, waren aber kein gleichmäßiger Brei mehr sondern plötzlich mit Stückchen (obwohl ich den Brei vor dem Einfrieren glatt püriert hatte) und am schlimmsten war Kartoffel-Zucchini-Brei.

    Nach dem Kochen war die Konsistenz super, aber nach dem Auftauen ist es totaler "Pampf": sehr fest und lässt sich auch nicht glatt rühren. Ich habe noch abgekochtes, heißes Wasser dazu, aber das hat nicht geholfen. Also, den Brei noch mal ab in den Mixtopf...

    Ich habe aber keine Lust, jeden Tag den aufgetauten Brei noch mal durchzumixen - zumal bei den Miniportionen von weniger als 100 g, was meine Tochter momentan isst, dann ja schon sehr viel im Mixtopf hängen bleibt...

    Kann mir irgendjemand helfen???

    Danke schon mal...

    Liebe Grüße,
    Kerstin
     
    #1
  2. 08.10.09
    nelli77
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    nelli77 Chaosköchin:-)

    Hi,

    bei mir hatten nur die Sachen eine komische Konsistenz wo Kartoffeln dabei waren. Die soll man nicht einfrieren das wird dann irgendwie so komisch flockig.

    Bei Gemüse pur war es bei mir ideal. Ich habe dann immer das Gemüse pur eingefroren.
    Kartoffeln gekocht für 2 Tage (diese im Kühlschrank gelagert) und diese dann nach dem Auftauen zum Gemüse.

    Ich habe den Gemüsebrei übrigens immer etwas dicker gelassen zum einfrieren. Gekochtes Wasser kann man nach dem Auftauen ja immer noch dazutun.
     
    #2
  3. 08.10.09
    Steffi1st
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    Steffi1st Backluder ;-)

    Hallo Kerstin,

    ich habe auch immer Brei vorgekocht und portioniert eingefroren. Aber ich habe den Brei immer mit Kartoffeln gekocht und die binden ja gut durch die Stärke.
    Ich nehme mal an es liegt daran, dass du nur Gemüse pur genommen hast.

    Ich habe den Brei immer schon abends aus dem Tiefkühler genommen und dann im Kühlschrank bis zum nächsten Mittag auftauen lassen. Dann noch beim erwärmen 1 Teel. Rapsöl dazu und dann hatte er immer ne super Konsistenz.
     
    #3
  4. 08.10.09
    Kerstin S
    Offline

    Kerstin S

    Hallo Sandra und Steffi,

    Danke für eure Antworten. Was mich wundert, es hat ja beides nicht gepasst - das mit und das ohne Kartoffeln - hm, so ganz werd ich noch nicht schlau daraus. Ich hab noch Kürbis mit Kartoffeln eingefroren. Bin mal gespannt, wie das ist, aber ich will erst noch ein paar Tage das andere füttern, damit meine Tochter sich noch dran gewöhnt.

    Schönen Abend noch,
    Kerstin
     
    #4
  5. 09.10.09
    maskotti
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    maskotti maskotti

    Hallo, Kerstin,

    warum eigentlich einfrieren, mein Vorschlag wäre, den vorbereiteten Brei (größere Menge) heiß in Gläser abfüllen, im Wasserbad sicherheitshalber nochmal sterilisieren, dann ist die Konsistenz sicher so, wie du es haben möchtest und Du sparst wieder Platz im Tiefkühler. Den Gemüsebrei muß man doch vor dem Einfrieren auch abkühlen, es wird so oder so 2x aufgewärmt. Schade, daß ich den TM noch nicht vor 33 Jahren hatte, dann hätte ich mir keine Gläser mit Kindernahrung gekauft. Ich hoffe, es war ein guter Hinweis.

    Liebe Grüße, Gertrud
     
    #5

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