Montignacmethode

Dieses Thema im Forum "Abnehmen / Diät" wurde erstellt von beauci07, 08.05.07.

  1. 08.05.07
    beauci07
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    beauci07 Inaktiv

    Vor 2 Jahren hatten wir nach der Montignacmetode richtig abgenommen (12kg)=D! Nun ist am 13.10.2005 mein 3. Sohn zur Welt gekommen :binky: und seid dem sind die Pfunde wieder da :-(. Seit November 2006 kocht nun unser "Thermofreund" für uns. Aber es will mir nicht richtig glingen die "Montirzepte" auf unseren "Arbeiter" umzumodeln. Wer kann helfen? Wer kocht auch nach dieser Methode und mit welchem Erfolg? Ich freue mich schon auf Eure Ideen.:wave:
     
    #1
  2. 09.05.07
    Bavaria
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    Bavaria

    AW: Montignacmethode

    Hallo!

    Da musst Du mir nun ein bisschen helfen: Was ist den die Montignac-Methode?

    Ich hab mit WW super abgenommen, dann geschlampt :-( und auch wieder was zugenommen. Bin aber nun wieder dabei, die Kilos abzubauen (seit 8 Wochen / 8 Kilo mit Sport, vernünftiger Ernährung und keinen Kohlenhydraten abends).

    Mit dem TM geht eigentlich so ziemlich alles.....
     
    #2
  3. 09.05.07
    Waldfee
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    Waldfee vormals a.j.

    AW: Montignacmethode

    Hallo!

    Mein Göga hat letztes Jahr mit Montignac ca. 25 kg abgenommen, aber ich muß zugeben das ich doch Probleme hatte die Gerichte mit Jaques zu kochen. Meistens hab ich die Salate damit gemacht, ansonsten mußte die Pfanne hier bedeutend mehr arbeiten. Kam aber vielleicht auch dadurch das ich Jaques da erst neu hatte und nicht so mutig war es auszuprobieren.
     
    #3
  4. 11.05.07
    beauci07
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    beauci07 Inaktiv

    AW: Montignacmethode

    Hallo Gudrun,
    die Montignacmethode ist im Grunde keine Diät, sondern eine Umstellung des Essens. Sie besteht aus 2 Phasen. Phase 1, die Abnehmphase, Phase 2, Gewicht halten, d.h. im Grunde der Rest des Lebens. Die Methode kurz zu erklären ist nicht ganz einfach. Aber geh doch mal auf die Seite: Die Montignac-Methode ein.
    Liebe Grüße Arlette:wav:
     
    #4
  5. 11.05.07
    Bavaria
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    Bavaria

    AW: Montignacmethode

    Aha, nun bin ich schon schlauer.

    Das ist ja so, daß man da mehr braten muss, oder?
    Das kann der TM nicht, aber sonst ist doch viel möglich, finde ich.

    TM haben heißt ja nicht, Pfanne wegschmeißen.

    Ich wünsche Dir viel Erfolg!
     
    #5
  6. 12.05.07
    juditmaria
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    juditmaria Juditmaria

    AW: Montignacmethode

    Schaut doch mal unter GLYX nach. Das funktioniert nämlich nach dem gleichen Prinzip wie die Montignac Methode - Vermeidung von Nahrungsmitteln mit hohem glykämischen Index. Ist eigentlich gar nicht so kompliziert. Es gibt auch ein Forum von GLYX. Die Rezepte sind vielseitiger als bei Montignac. Ich koche auch oft danach. Sehr lecker und TM-tauglich.

    Viel Glück,

    Jutta
     
    #6
  7. 12.05.07
    beauci07
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    beauci07 Inaktiv

    AW: Montignacmethode

    Vielen Dank für den Tipp, das probiere ich aus. :p
     
    #7
  8. 12.05.07
    Swyma
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    Swyma Sponsor

    AW: Montignacmethode

    Hier mal einige Erklärungen von Diäten und Hinweise die ich mal im Internet gefunden habe.

    Welche Diät ist für mich die richtige?
    Low-carb (wenig Kohlenhydrate) und Low-fat (wenig Fett) bezeichnen zwei Gruppen von Diäten, die in sich sehr unterschiedlich aufgebaut sind, aber als Grundprinzip eines gemeinsam haben: den Verzicht bzw. die Einschränkung von Kohlenhydraten im Essen einerseits und andererseits den Verzicht oder die Minderaufnahme von Fett. Zwischen den Befürwortern der einzelnen Gruppen gibt es heftige Diskussionen um Vor- und Nachteile der jeweiligen Diäten.
    Low-carb-Diäten
    Low-carb-Diäten haben eine große Bandbreite. Sie gehen vom extremen Beispiel "Atkins"-Diät am einen Ende bis zur LOGI-Methode am anderen Ende. Sie unterscheiden sich in vielen Punkten, hauptsächlich aber in der Bewertung der Kohlenhydrate. Ein paar Beispiele für low-carb-Diäten:
    Atkins:
    Reduzieren von Kohlenhydraten. Eiweiße und Fette sind unbegrenzt erlaubt. Abnehmen geht schnell. Diät in 4 Phasen. 14 Tage Fleisch und Fett, wenig Salat und Gemüse. Danach fünfgrammweise wieder Kohlehydrate zufügen.
    South Beach:
    Bei der South-Beach-Diät wird die Kohlenhydrat-Aufnahme stark eingeschränkt. Im Gegensatz zu Atkins wird aber mehr Wert auf "gute" Kohlenhydrate und Fette gelegt. In der ersten der drei Diätphasen gibt es weder Obst noch Getreide, aber weniger tierisches Fett und mehr Gemüse als bei Atkins. Anschließend wird die zulässige Kohlenhydratmenge wieder langsam gesteigert.
    Glyx-Diät:
    Die Glyx-Diät meidet Kohlenhydrate mit hohem glykämischem Index. Das ist ein Maß für den Blutzucker- und Insulin-Anstieg. Sie setzt auf "Fatburner", also Lebensmittel-Inhaltsstoffe, die helfen sollen, das körpereigene Fett zu "verbrennen": Eiweiße aus Fisch oder Hülsenfrüchten und pflanzliche Öle, die reichlich verzehrt werden dürfen. Das Abnehm-Programm soll durch Trampolin- und Muskeltraining ergänzen werden.
    LOGI:
    LOGI steht für Low Glycemic Index und eine "artgerechte Ernährung". Nahrungsmittel sollen so kombiniert werden, dass man viele Vitamine und Mineralstoffe aufnimmt. Man isst reichlich Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch und reduziert Weißmehl und Zucker mit hohem glykämischem Index. Nahrungskomponenten, die den Energieumsatz des Körpers ganz ohne Einsatz von Muskelaktivität anheben, sollen den Fettabbau ankurbeln.
    Low-fat-Diäten:
    Low-fat-Diäten unterscheiden sich hauptsächlich in der Fettmenge, die mit dem Essen aufgenommen werden darf. So gibt es low-fat 30 und low-fat 60 Diäten, was bedeutet, dass am Tag nicht mehr als 30 bzw. 60 Gramm Fett gegessen werden dürfen.
    Low Fat 30:
    Fett in der Nahrung liefert viele Kalorien (etwa neun) pro Gramm und sättigt dazu noch relativ schlecht. Daher soll der Fettanteil reduziert werden: Höchstens 30 Prozent der gegessenen Kalorien sollten aus Fett stammen. Ansonsten darf man nach Belieben essen und soll sich mehr bewegen.
    Pfundskur:
    Wenig Fett und viel Bewegung. Über zehn Wochen hinweg soll die Fettmenge im Essen kontinuierlich sinken. Maximal 20 "Fett-Augen" à drei Gramm dürfen am Tag verzehrt werden, Kohlenhydrate inklusive Zucker dagegen unbegrenzt. Zugleich soll man körperlich aktiver werden und sammelt dafür Punkte ("Fittis").
    Das sind nur wenige Beispiele. Wie auch alle anderen heißen mögen: Hollywood-Stars-Diät, Ideal-Diät oder auch das Fasten. Oft sind es Irrwege, die nicht dazu verhelfen, auf Dauer abzunehmen.

    Was kann sinnvoll sein?
    Sinnvoll für den einzelnen sind Diäten, die seine Vorlieben berücksichtigen. Wer also gerne Nudeln, Kartoffeln oder Reis isst, sollte auf eine low-fat-Diät setzen. Das Umgekehrte gilt bei Menschen, die Fleisch und Fisch bevorzugen. Da sollte es mit einer low-carb-Diät probiert werden, Gewicht abzunehmen. Die Gewichtsabnahme hängt eng mit der Energiebilanz zusammen. Je negativer die Energiebilanz, umso größer ist die anfängliche Gewichtsabnahme. In Mitteleuropa stehen Kohlenhydrate an erster Stelle als Energielieferanten, noch vor dem Fett in der Nahrung. Die drastische Einschränkung des Kohlenhydratverzehrs ruft ein hohes Energiedefizit hervor und damit eine rasche Gewichtsabnahme. Insgesamt wird die Nahrungsaufnahme reduziert durch den Wegfall von Brot zum Beispiel als "Fettträger".
    Risiken: Einer aktuellen deutschen Studie, in der eine low-carb-Diät mit low-fat-Diäten verglichen wurde, zeigte sich innerhalb eines Monats ein unverhältnismäßig hoher Anstieg des Homocysteinspiegels. Das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten kann so steigen. Mögliche Ursache: zu wenig Obst, Gemüse und Vollkornprodukte.
    Wenig Kohlenhydrate: Studien ergaben, dass es für Gesunde keinen Vorteil für den Blutzucker- und Insulinspiegel hat. Für extrem Übergewichtige und Diabeteskranke allerdings schon
    Auch der Harnsäurespiegel kann ansteigen wegen des hohen Fleisch, Eiweiß- und Fettverzehrs und somit kann durch Purine die Gefahr eines Gichtanfalls steigen.
    Low-fat dagegen bedeutet nicht, ganz auf Fett zu verzichten. Fett ist wichtig, nicht nur als Geschmacksträger und -verstärker. Fettsäuren sind für den Körper unentbehrlich, denn einige Vitamine sind fettlöslich und manche Fettsäuren kann der Körper auch nicht selbst bilden.
    Fazit:
    Ein grundsätzliches Problem der Wissenschaftler und Forscher ist wohl, dass es insgesamt zu wenig Langzeitstudien über low-carb-Diäten gibt. Low-fat scheint besser untersucht zu sein. Daraus ergibt sich, dass anscheinend die anfängliche Gewichtsabnahme bei low-carb-Diäten schneller und größer ist als bei low-fat. Nach einem halben, spätestens einem Jahr ist die Bilanz aber wieder ausgeglichen. D. h. egal ob low-carb oder low-fat, das verlorene Gewicht bleibt sich gleich. Auch bei seit Jahren umgestellter Ernährungsweise auf low-fat ändert sich nicht mehr viel . Der im Mittel erreichte Gewichtsverlust verringert sich weiter und stagniert nach etwa fünf Jahren sogar. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung bleibt bei ihren Empfehlungen für eine ausgewogene Ernährung und hält eine Verringerung der Kohlenhydratzufuhr für nicht notwendig.
    Dazu sollte man täglich 30 Gramm Ballaststoffe essen, mindestens 50 Prozent der täglich zugeführten Energie sollte aus komplexen Kohlenhydraten bestehen, zu finden in Brot, Nudeln, Reis und Getreideflocken, möglichst alle aus Vollkorn, sowie in Gemüse, Obst und Kartoffeln. Zudem sollten nicht mehr als zwei Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht aufgenommen werden. Dazu sollte eine fettarme Ernährung kommen, und wenn schon, dann sollte es möglichst oft aus Meeresfischen oder Raps- und Walnussöl mit Omega-3-Fettsäuren stammen, die Herz und Kreislauf schützen sollen.
    Die Freude ist meistens nur von kurzer Dauer: Nach einer erfolgreichen Diät sind die Pfunde oft in wenigen Wochen wieder drauf. Der berühmt-berüchtigte Jojo-Effekt hat zugeschlagen. Aber warum kann man ihm kaum entkommen? Und was genau passiert dabei im Körper?
    Während einer Diät - wenn auf einmal weniger Kalorien zur Verfügung stehen als vorher - greift der Körper auf seine gespeicherten Energiereserven zurück. Zunächst mobilisiert er die schnell verfügbaren Kohlenhydrate, die nach etwa 24 Stunden verbraucht sind. Danach muss er an die Eiweiß- und Fettreserven ran. Das hat erst einmal den gewünschten Effekt. Ein paar Kilo sind schnell runter, wenn die Fettpölsterchen verbrannt werden.
    Aber, weil der Körper auch die Eiweißvorräte in den Muskeln angreift, sinkt sein Grundumsatz. Es wird also weniger Energie für Atmung, Herzschlag oder die Temperaturregulation verbraucht. Je mehr körpereigenes Eiweiß dabei abgebaut wird, desto niedriger wird der Grundumsatz. Der Organismus schaltet sozusagen auf Sparflamme.
    Aber dann passiert etwas, womit der Körper nicht rechnen kann: Die Diät ist vorbei, auf einmal steht wieder mehr Energie zur Verfügung. Aber wohin damit? Weil der Grundumsatz noch immer auf die wenige Energie während der Diät eingestellt ist, können die vielen Kalorien, die wieder da sind, nicht einfach verbraucht werden. Bis die Eiweißreserven wieder aufgebaut sind und der Körper den Grundumsatz an die normale Ernährung wieder anpassen kann, vergehen Wochen. Und so lange freut sich der Körper darüber, dass er sich mit den überschüssigen Kalorien wieder ein schönes neues Fettpolster anlegen kann.
    In der Evolution des Menschen war dieser Mechanismus lebensnotwendig. Denn der half unseren Vorfahren, Hungerperioden überleben. Eine Diät ist aus der Sicht unseres Körpers nichts anderes als eine "Hungersnot". Ist die vorbei, gilt es so schnell wie möglich, wieder Vorräte anzulegen.
    Um den Jojo-Effekt möglichst zu umgehen, sollte man vor allem daran arbeiten, dass nur wenig körpereigenes Eiweiß abgebaut wird. Also die Kalorienzufuhr möglichst langsam reduzieren und mit Sport und Bewegung versuchen, den Eiweißabbau im Muskel zu verhindern.
     
    #8
  9. 29.05.07
    beauci07
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    beauci07 Inaktiv

    AW: Montignacmethode

    Hallo,
    habe herausgefunden, das es gar nicht so schwer ist die Methode auf den TM umzumünzen. Ist nur eine Frage der Organisation. :p Werde mir jtzt immer einen Essensplan machen. Meist scheiterte es daran das ich mir am selben Tag erst die Rezepte zusammen gesucht habe. Dann fehlten entweder Zutaten, oder die Zeit war zu knapp. Vor allem für die schönen Brote, Aufstriche, Suppen und Soßen ist der TM super. Habe mir heut früh einen leckern Aufstrich aus Trockenobst und frischem Obst, ohne Zucker und kochen, bereitet. In der Nacht ein leckeres Vollkornbrot gebacken. Family war auch begeistert. Wolln mal sehen ob es nun mit dem abnehmen kalppt. Wir sind zwar seit erwerb des TM total von ihm begeistert, haben aber ob der Schlemmerei auch stolze 5 kg zugenommen.:confused:
    Liebe Grüße, beauci07
     
    #9
  10. 14.10.08
    kuenstlerwerkstatt_berlin
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    kuenstlerwerkstatt_berlin cs

    Hallo,
    es ist ja nun schon etwas Zeit ins Land gegangen und mich interessiert wie sich denn so die Geschichte entwickelt hat.LG
    UTE
     
    #10
: diät

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