Nellys Tagebuch - eine Katze erzählt aus ihrem Leben: "Der Tony zieht ein!" (Teil 4)

Dieses Thema im Forum "Fellkinder" wurde erstellt von Kraeuterhexe75, 14.03.12.

  1. 14.03.12
    Kraeuterhexe75
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    Kraeuterhexe75

    Hallo zusammen,

    Lust auf eine neue Nelly-Geschichte? Bitte schön... hier kommt sie!



    Nellys Tagebuch – eine Katze erzählt aus ihrem Leben:

    „Der Tony zieht ein!“ (Teil 4)

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    Es ist Frühling geworden im Jahr 1997…

    Die Sonne scheint; an den Büschen und Bäumen zeigen sich die ersten jungen Blätter; die Piepmätze singen fröhlich ihr Lied – ein herrlicher Tag!

    Eigentlich…

    Irgendwie verspüren sowohl Frauchen als auch ich eine große Unruhe… Frauchen lernt sehr viel; in wenigen Wochen hat sie ihre Prüfung zu Industriekauffrau vor sich. Sie ist an sich nicht auf ihr Köpfchen gefallen, aber Prüfungsangst begleitete sie auch schon während ihrer Schulzeit. Dabei ist sie gar nicht doof; aber manchmal traut sie sich halt selbst wohl nicht genug zu… ich kann ihr dabei nicht helfen… ich liege zwar so oft ich kann auf ihrem Schoß, aber ob das hilft?!? Sie liest und lernt und tut… ja „tun“ ist das richtige Wort… sie ist auch am Ausmisten und packt unsere Sachen zusammen…

    Wenige Tage nach dem schriftlichen Teil der Prüfung werden wir nämlich umziehen – ins Grüne! Es ergab sich, dass Frauchen sich irgendwie nicht mehr so richtig wohlfühlte in unserer jetzigen Wohnung und hat sich auf die Suche begeben. Dauerte nicht lange, da wurde sie fündig: 3 Zimmer, 90m², hell, Erdgeschoß mit einem kleinem angeschlossenen Garten (eigentlich ist es nur eine Terrasse mit ein paar Beeten drumrum: ob ich da auch mal draußen rumlaufen darf?!? Leider nein, sagt Frauchen: der Vermieter möchte keine Katzen im Garten; ist ein Gemeinschaftsgrundstück und er wolle nicht, dass wir überall … machen. Ist für mich nicht soooo schlimm; momentan komme ich ja auch nicht raus -> wäre auch etwas schwierig bei einer Wohnung im 2. Stock…) und im Wohnzimmer gibt es eine große Fenster-Terrassen-Tür… die wird später mal eine Rolle spielen…

    Wie gesagt: es ist Unruhe in der Bude… aber auch bei mir stimmt irgendwas nicht richtig… weiß auch nicht so recht, aber…

    Hhhhmmm, ich glaube… oh, ja, ich bin rollig!
    Ich schreie mir meine kleine Katzenseele aus dem Leib; verhalte mich sonderbar und bin mit nichts zu beruhigen. Ist ja auch eigentlich totaler Blödsinn: wie soll mich denn bitte schön hier oben ein Kater hören… okay, vor dem Haus stehen etliche Bäume, aber ob sich da einer die Mühe macht?!? Und außerdem: wie sollte er dann vom Baum in die Wohnung gelangen?!? Es ist aussichtslos…
    Meine Hormone machen mich verrückt: egal, wie laut ich maunze – nichts hilft!

    Das schaut sich Frauchen 2 Tage lang an, dann Anruf bei einem Heilpraktiker für Tiere (zu den Tierärzten hatte sich nicht mehr sooo viel Vertrauen, denn bei meiner Klopfer-Allergie konnten sie mir ja auch nicht helfen; also warum nicht mal was Neues ausprobieren?!?). Dieser kommt dann auch am gleichen Nachmittag – Frauchen liebt mich, aber es sei momentan kaum mit mir auszuhalten und mit meiner Schreierei halte ich sie vom Lernen ab. Sie wolle mir so gerne helfen, aber da müsse wohl ein Profi ran. „Okay, junger Mann, dann machen Sie mal!“ Er verpasst mir eine Spritze mit so homöopathischem Zeugs drin und noch was zum Schlucken. Na, war ja gar nicht so schlimm.
    ABER: der Tierheilpraktiker sagt noch etwas anderes -> da ich so heftig auf meine 1. (???) Rolligkeit reagiere empfielt er die Sterilisation. Es würde mir damit eindeutig besser gehen. Nur schnipp-schnapp bei den Eierstöcken würde nicht reichen; das ändere ja an der Hormonen nichts. Ich hab´ zwar keine Ahnung, was das alles heißen soll, aber irgendwie ahne ich, dass da noch was nachkommt…

    Nach einigen Stunden fühle ich mich deutlich besser… ich maunze nicht mehr so viel, aber Frauchen hat schon einen Termin zum Sterilisieren vereinbart. So was wolle sie mir künftig ersparen!

    Ein paar Tage später ist es dann soweit… kann mich an nichts mehr erinnern…
    Allerdings juckt die Wundnaht doch sehr und als Frauchen mal nicht hinsieht, fummle ich mir erst den Schutzkragen vom Kopf und beginne dann die Fäden zu ziehen. Keine gute Idee wie sich später rausstellt… es beginnt zu bluten…
    Frauchen also mit mir wieder zum Tierarzt. Da sie das Malheur früh erkannt hat, muß ich nicht noch einmal unters Messer… Puh! Sie betäuben die Stelle; murksen da rum und damit es nicht mehr so juckt, soll Frauchen mir mehrmals täglich einen antiseptischen Puder auf die Wundstelle streuen. Oh´ wie peinlich… „Babypuder“ für eine Katze… Wie gut, dass das kein Kater sehen kann…
    Nach ein paar Tagen habe ich von der Puderei echt die Nase voll… aber Frauchen ist leider immer konsequent, wenn es um solche Sachen geht. Den ollen Hut muß ich auch wieder tragen – passt mir gar nicht, aber das habe ich mir selbst eingebrockt! Hätte ich nicht nach-operiert, dann wäre die Tülle schon eher abgekommen. Dumm gelaufen!!

    Frauchen packt weiter die Umzugskartons und ich nehme regen Anteil. Ich hüpfe in jeden Karton: muß ja schließlich kontrollieren, dass sie auch alles richtig einpackt…J. Und dann ist es soweit:
    Schriftliche Prüfung bestanden (heute ist der 14. Mai 1997) und die mündliche steht dann in 4 Wochen an und der Umzugswagen kommt…
    Ich verbringe den Tag bei meiner Katzen-Omi (Frauchens Mutter), damit ich den Leuten nicht ständig unter den Hacken bin… dabei bin ich doch so neugierig – überall gerne dabei. Meine Katzen-Omi nennt mich auch „Jan Neugier“…

    Nach einigen Stunden: Frauchen kommt und zeigt mir unser neues Zuhause…
    Aus der Box aussteigen und los geht´s… sieht ganz anders aus als in der alten Wohnung, aber es gefällt mir! 20m² größer als vorher und viele, viele Fenster mit Fensterbank davor. Auf die im Esszimmer hüpfe ich gleich mal drauf… uih… was´n das?!? Auf der Wiese gegenüber stehen große, schwarz-weiß gefleckte Tiere…
    Ach´ so sehen Kühe aus… ja, sag´ das doch gleich! Die produzieren die Tütenmilch, wo ich immer so gerne beigehen würde, aber was Frauchen leider nur in klitzekleinen Ausnahmen zulässt. Sie sagt, ich bekäme davon Durchfall… schade!

    Innerhalb weniger Minuten habe ich alles angesehen und abgeschnüffelt. Ach´ und da steht ja auch mein Sessel – schön, direkt vor der großen Terrassentür. Da lege ich mich gleich mal drauf und schlafe ein… ganz schön hektisch so ein Umzugstag!!!

    Es wird Sommer: Frauchen hat ihre Prüfung nun komplett bestanden und darf sich jetzt Industriekauffrau nennen (was immer das genau bedeuten soll – immerhin kann sie damit meine Leckerlis verdienen…J).
    Eines Nachmittags: wir liegen gemütlich auf der Couch und plötzlich sagt Frauchen: „Nelly, ich muß mal mir Dir reden!“ „Oh, oh´, wenn Menschen so etwas sagen, dann wird es ernst…
    „Du erinnerst Dich daran, als Du vor einigen Wochen rollig wurdest?! (Oh, ja, und wie… das ist mir in lebhafter Erinnerung geblieben!) „Uns besuchte damals ein Mann, der Dir eine Spritze gegeben und die Sterilisation empfohlen hat. Er schlug auch vor, dass ich Dir noch einen Kumpel dazu organisiere, damit Du nicht immer so alleine bist. Ich muß ja doch ganz schön viel arbeiten…!“
    Hhhhmmm, ja stimmt, okay bin allein, aber dann schlafe ich und wenn Du dann da bist, beschäftigst Du Dich ja auch mit mir… ich bin ja eh´ keine Spiele- sondern eine Schmusekatze! Irgendwie klingt das, was Frauchen sagt auch nicht nach einer Frage… es scheint, sie hat da schon irgendwas angeleiert…

    Und prompt bekomme ich meine Antwort:
    am 15. August 1997 zieht der Tony bei uns ein…!
    Tony, kommt der aus Tirol?!? Nein, auch aus dem Tierheim (allerdings nicht direkt, sondern er wohnt derzeit noch in einer privaten Pflegestation, weil das TH Bremerhaven – mal wieder – aus allen Nähten platzt). Tonys Mutter wurde schwanger ausgesetzt und kam dann zu einer lieben Katzen-Pflege-Familie. Dort hatten sie mehrere eigene Katzen und eben Pflegekatzen, die irgendwann wieder vermittelt werden sollen, wenn sie denn aufgrund ihres Alters oder Aussehens überhaupt eine Chance auf ein neues Zuhause haben…
    Tony wurde also am 03. Mai 1997 geboren; 7 andere kleine Fellbündel kamen hinterher. Als ich (Frauchen) ihn das erste Mal sah – so klein und rot und niedlich… - da lag er vor dem Ofen und schlief. Um ihn herum tobte das Katzenchaos. Das beeindruckte ihn scheinbar nicht. Ich dachte: „Hhhmmm, der Kleine hat Nerven! Die wird er wahrscheinlich auch brauchen!“ Sein Bruder Teddy war auch ein ganz Süßer (durchgängig graugestromt), aber Frauchen wollte mir dann wohl doch nicht 2 so kleine Fellmonster aufbürden. War die richtige Entscheidung…

    Es ist also Freitag, 15. August 1997:
    Frauchen schon den ganzen Tag in freudiger Erwartung und ich bin gespannt, wer oder was das auf mich zukommt…

    18.00h: es klingelt an der Haustür. 2 Frauen kommen herein. In der Hand eine Transportbox und darin sitzt: ein kleiner, roter, verängstigter Kater…
    Uih, der muß aber noch wachsen… Ohren, die viel zu groß sind und auch sein „Anzug“ muß noch gefüllt werden. Der muß aber noch ordentlich reinhauen, wenn er mal ein ganz Großer werden will… einzig die dicken Pfoten verraten, dass irgendwann vielleicht doch noch ein stattlicher Kater aus ihm wird! Er hat schönes rotes Fell (gestromt), das am Bauch eine weiße Lücke lässt. Zusammen mit der weißen Brust sieht es wirklich so aus, als würde er einen Anzug tragen…

    „Na, dann komm´ mal raus, Junge…!“ Gespannt warten die Menschen auf unsere Reaktionen. Tony kommt langsam aus der Box gekrabbelt und schaut sich suchend um. „Hör´ zu, Kleiner, damit das gleich klar ist: ich bin hier die Chefin! Ich verhalte mich jetzt erst mal artig und wenn die beiden Grazien da fort sind, dann zeige ich Dir mal, was hier in der Hausordnung zu beachten ist! Alles klar?!?“ Die beiden fremden Frauen bleiben noch eine Weile und ziehen dann entzückt von dannen. Na, die Zusammenführung wäre geglückt! Denkste…
    Kaum sind die zusammen mit Frauchen aus der Tür, da zeige ich Tony mal, wie schnell meine Pfoten fliegen können… bam, bam, bam… rechts, links… Jetzt gibt´s erst Mal ordentlich was „auf´s Maul“!! Richtig vermöbeln tue ich ihn. Mist, Frauchen kommt wieder rein… und… ich bekomme Schimpfe… nicht so richtig schlimm, aber Frauchen macht deutlich, dass das so nicht in Ordnung ist. Weiß ich ja eigentlich auch, aber das war schließlich nicht meine Idee, den roten Zwerg hier anzuschleppen!!
    Wir werden getrennt: Tony kommt mit seinem Equipment in die Küche und ich habe den Rest der Wohnung für mich. Tony lässt sie erst mal in Ruhe – der soll erst mal ankommen! Mich lässt sie allerdings auch in Ruhe...
    Mal schaut sie nach mir; mal nach Tony. Na, verhungern wird er da schon nicht: er hat alles, was er braucht: ein plüschiges Körbchen, eine eigene Schale mit Wasser und 2x verschiedenes Futter. Ein bisschen Spielzeug und seine Ruhe. Was will der denn noch…?!?

    Den Rest des Abends verbringt Frauchen abwechselnd mit uns. Die Küchentür stets geschlossen. Reicht auch erst mal, wenn ich weiß, dass die Nervensäge da drin ist… riechen und hören kann ich ihn ja auch…

    Die Nacht verläuft ruhig – Frauchen ist, obwohl es Samstag ist, schon sehr früh wach. Erst begrüßt sie mich; dann geht sie in die Küche. Statt in seinem weichen Körbchen zu schlafen… wo liegt der Blödmann? In seinem unbenutzten Katzenklo. Na, auf so eine Idee muß man erst mal kommen…
    Und das ist ja wohl die Höhe: zum Pieselottieren benutzt der Kerl doch glatt MEINE Katzentoilette – ist das zu fassen?!? Sofort stürze ich mich wieder auf ihn. Frauchen geht dazwischen. Hhhhmmm, die lässt mir aber auch gar nichts durchgehen. Den Tag verbringen wir wieder getrennt: mal ist Frauchen bei Tony; mal bei mir. Auch den Sonntag verbringen wir so, obwohl Frauchen die Küchentür immer mal wieder zwischendrin offen stehen lässt, damit der Tony, wenn er gaaaanz mutig ist, auch den Rest der Wohnung anschauen kann. Und tatsächlich: er traut sich raus! Was Frauchen nicht gecheckt hat: ich habe mich leise aus dem Wohnzimmer geschlichen und habe mich auf der kleinen Kommode im Flur positioniert. „Na, komm´ schon, kleiner Feigling! Sei mutig!“ Sobald er eine Pfote aus der Küchentür herausgesetzt hat, stürze ich mich wie eine Furie auf ihn. Watsch, watsch… bam, bam… ups, was´n jetzt? Frauchen hat mich naßgespritzt… iiiiieeehhh! Sofort lasse ich von Tony ab und beginne mich zu putzen. Tony geht wieder in die Küche zurück… Da kann er auch gerne bleiben…
    Frauchen schimpft… so gehe das nicht! Ich solle mich benehmen…
    Hhhhmmm, ich denke drüber nach…

    Montag Abend (also 18. August 1997): Showdown im Wohnzimmer…
    Ich liege gemütlich auf der Rückenlehne meines Sessels am Fenster; Frauchen hat es sich auf der Couch bequem gemacht und Tony hockt in der Küche – die Tür ist offen. Mutig setzt er eine Pfote vor die andere… ganz leise schleicht er sich herein… Moment mal… ich erhebe mich verschlafen von meinem Sesselplatz und hüpfe langsam von meinem Sessel herunter (dass das nicht mehr lange MEIN Sessel sein würde, hab´ ich da schon geahnt!). Tony marschiert mutig weiter…
    Hui… der traut sich was… na, wollen mal sehen. Langsam gehe ich auf ihn zu.
    Eine Pfote nach der anderen. Er kommt immer näher auf mich zu. Zwischen uns nur noch 30 cm…
    Frauchen hält die Luft an: ich kann förmlich ihre Gedanken lesen „Entweder fressen sie sich gleich oder es wird eine Freundschaft für´s Leben!“
    Tony und ich entscheiden uns für…

    Letzteres: also die Freundschaft.
    Wir beschnuppern uns erst einmal vorsichtig… „Frauchen, Du kannst wieder mit dem Atmen beginnen!“
    Dann habe ich genug gesehen; drehe mich um und hüpfe auf meinen Sessel.
    Tony erkundet weiter das Wohnzimmer. Ich lasse ihn gewähren.
    Scheint ja doch ganz nett zu sein der Typ!!!
    Na, und dass man ihn plötzlich aus seiner gewohnten Umgebung gerissen hat… da kann der Kleine ja auch nichts für… wenn er sich also benimmt, soll er eine Chance bekommen!

    Das darauf folgende Wochenende:

    Ich auf dem Sessel; Frauchen auf dem Sofa und Tony… der schleicht gerade wieder mal ins Wohnzimmer. Er bewegt sich mittlerweile völlig frei in der Wohnung (Frauchen trennt uns auch nicht mehr, wenn sie das Haus verlässt) und kommt auf MEINEN Sessel zu. Er springt auf die Sitzfläche und schwups ist er auch schon auf der Lehne. Nun soll ich auch noch Platz machen, oder was?!?
    Herrje, weil Du es bist, Tony! Ich beginne Dich langsam auch zu mögen! Dann komm´ mal her und pflanz´ Dich hin. Ich putze Dir auch die Öhrchen, wenn Du möchtest! Frauchen derweil wieder nah an der Schnappatmung… au weia, wenn das so weiter geht, brauchen wir doch noch irgendwann einen Sanitäter!
    Aber dazu werde ich es nicht kommen lassen: ich lasse Tony gewähren und freunde mich mit ihm an. Fortan habe ich Gesellschaft auf meinem – vormals meinem – Sessel. Irgendwie auch ganz schön… denn Tony putzt mich auch und unser Frauchen guckt sichtlich erleichtert, ja man kann sagen, richtig happy zu.
    Das wäre also geschafft!
     
    #1
  2. 14.03.12
    Ulrike 1968
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    Ulrike 1968

    Hallo zusammen! Schön geschrieben! Unsere Katzen-Diva Baghira hätte bestimmt Spaß beim lesen!=D

    LG Ulrike

     
    #2
  3. 15.03.12
    Metrowolf
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    Metrowolf

    :)

    Schön!

    Schönen Tag wünschen Euch und allen Mitlesern

    Metrowolf mit Cessy auf dem Kratzbaum
     
    #3
  4. 16.03.12
    Metrowolf
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    Metrowolf

    Guten Morgen noch mal!

    Nun wissen wir also, wie der Tony als Tierheimkater zu einem Geburtstag kam. Er ist dort oder auf einer Pflegestelle geboren worden! Weiß man, ob seine 7 Geschwister auch alle ein schönes Zuhause gefunden haben? Und die Mama?

    Frauchens Freundin hat einen Hund, der auf einer Pflegestelle geboren wurde, und die zweibeinige Pflegemutter hat das erste Jahr einmal im Monat "Familientreffen" organisiert, auch um sich selbst zu überzeugen, dass alle gut untergekommen sind. Von mir wollte das Tierheim nur ein Foto, das beweist, dass ich mich eingewöhnt habe, und hat sich dannach nochmal bedankt und gefragt, ob es mir gut geht. Seitdem kam nichts mehr.

    Hallo Tony, im Lauf des Wochenendes kommt mehr und auch wieder etwas über PN.
    Frauchen findet, sie hängt schon wieder zu lange im Netz und muss auch in einer halben Stunde los.

    Liebe Grüße, Cessy
     
    #4
  5. 16.03.12
    Kraeuterhexe75
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    Kraeuterhexe75

    Danke Ihr Lieben,

    Zuhause ist der Rechner hin... muß zum Doc...
    Melde mich, ich wieder online bin!

    Lieben Gruß aus der Firmencafeteria!
    Katrin (mit Nelly im Herzen und einem Tony, der sicher auf seinem neuen Kratzibaum abhängt... von der Sonne beschienen)
     
    #5

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