Spinat-Schafskäse-Taschen

Dieses Thema im Forum "Backen: Herzhaftes" wurde erstellt von Schubie, 07.06.08.

  1. 07.06.08
    Schubie
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    Schubie

    Hallo, Ihr lieben Mit-Hexen,

    nachdem ich von einigen angesprochen worden bin, wie ich denn meine Spinat-Schafskäse-Taschen zubereite, stelle ich hier das Rezept ein. Allerdings muss ich zugeben, dass ich heute zu faul war, einzelne Taschen zu basteln, daher habe ich einfach zwei Pittas (Kuchen) gebacken, aber das Rezept ist dasselbe. Die Mengenangaben reichen übrigens für 10 bis 12 Personen (wenn's noch Salat dazugibt...).

    Zutaten:
    750 g TK-Blattspinat
    500 g Schafskäse
    2 Zwiebeln
    3 Knoblauchzehen
    2 Eier
    1 Eigelb
    Salz, Pfeffer, Muskat
    4 Rollen Blätterteig aus dem Kühlregal

    Zubereitung:
    Den Spinat am besten über Nacht im Kühlschrank auftauen.
    Die Zwiebeln und den Knoblauch in den Mixtopf geben und 5 Sekunden / Stufe 5 zerkleinern.
    Den Spinat ausdrücken und in den Mixtopf geben. 30 Sekunden / Stufe 6 mit Spatel zerkleinern.
    Den Schafskäse in grobe Würfel schneiden und in dem Mixtopf geben, nochmals 30 Sekunden / Stufe 6 mit Spatel zerkleinern.
    Die Gewürze zufügen und die zwei Eier 30 Sekunden / Teigstufe unterrühren.

    Den Ofen auf 175° C Umluft vorheizen. Zwei Blätterteigplatten auf zwei Backbleche legen. Den Teig mit der Spinatmasse bestreichen, dabei einen Rand von 1,5 bis 2 cm frei lassen. Jeweils eine zweite Platte Blätterteig darüberlegen. Den Rand nach innen falten und rundherum mit den Zinken einer Kuchengabel festdrücken. Mit der Gabel oben mehrere Löcher einstechen, damit beim Garen der Dampf entweichen kann. Beide Pittes mit Eigelb bestreichen und für 30 bis 45 Minuten (hängt von Eurem Ofen ab, meiner ist schnell...) im Ofen backen.

    Für Teigtaschen den Blätterteig einfach in Quadrate (10x10 cm) schneiden und diese füllen. Den Teig umklappen, so dass Dreiecke entstehen und die Ränder mit den Zinken einer Kuchengabel außen festdrücken. Mit Eigelb bestreichen. Die Backzeit verkürzt sich dann auf 15 bis 20 Minuten.

    Meine Pittes sehen so aus:

    [​IMG]

    [​IMG]


     
    #1
  2. 12.07.09
    Schneeflocke
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    Schneeflocke

    Hallo Schubie,

    ich schon wieder;).

    Hast Du die Teigtaschen auch schon mal kalt gegessen? Das Rezept erinnert mich an ein griechisches Rezept und das konnte auch kalt gegessen werden.

    Hast Du vielleicht auch Abwandlungen davon (mit Hack oder Kefalotiri/Schafskäse)?

    Das würde mir nämlich für den Geburtstag meiner Großen gefallen.

    Freue mich auf eine Antwort von Dir.
     
    #2
  3. 12.07.09
    Schubie
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    Schubie

    Huhu Flöckchen,

    ebenfalls ich schon wieder. ;) Das Rezept ist eins der griechischen Rezepte, von denen ich Dir erzählt habe. Du hast also schon mal eines von alleine gefunden. *stolzaufdichbin* :p Mache die Spanakopitta immer für unser Sommerfest, da wird sie grundsätzlich kalt gegessen und schmeckt wunderbar (so gut, dass ich nie etwas anderes aufs Sommerfest mitbringen darf, sonst sind die anderen Gäste beleidigt... :rolleyes: ;)). Eine Hackfleischvariante muss ich mal suchen. Wenn ich was finde, schicke ich es Dir per PN. :p
     
    #3
  4. 12.07.09
    Schneeflocke
    Offline

    Schneeflocke

    Hallo Schubie,

    ...und bitte auch eine reine Käsevariante - fallst das nicht gar so unverschämt ist;)=D.

    Dann mache ich nämlich einen griechischen Abend und das Grundgerüst für die Geburtstagsfeier steht.
     
    #4
  5. 12.07.09
    Luna1960
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    Luna1960 Sponsor

    Hallo Schubie,

    ich liebe Spinat und auch Schafskäse. Kann ich das Rezept auch mit dem griechischen Yufka-Teig machen? Wenn ja, wie lange muss dann dieser Teig backen?


    Liebe Grüße
    Martina
     
    #5
  6. 12.07.09
    Schubie
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    Schubie

    Hallo Luna,

    *klugscheißermodusan* Yufka-Teig ist türkischen Ursprungs, Fillo-Teig heißt die griechische Variante. *klugscheißermodusaus* ;) Die Rezepte ähneln sich sehr, so dass man beide im Austausch verwenden kann, je nachdem, was man gerade so in den Geschäften findet. :p Die Backzeit bleibt gleich, nur muss man bei den dünnen Teigen halt an das aufwändige Bestreichen der einzelnen Teiglagen mit flüssiger Butter denken, damit der Teig auch schön blättrig wird. =D
     
    #6

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