Tannenspitzen pflücken?

Dieses Thema im Forum "Garten / rund ums Haus" wurde erstellt von Mayla, 21.05.12.

  1. 21.05.12
    Mayla
    Offline

    Mayla

    Da auch ich Interresse an dem Rezept des Tannenhonigs hatte und mir dann Gedanken über das Pflücken der Triebe gemacht habe,
    kurzerhand eine Email an das hiesige und zuständige Biosphärenreservat geschickt zurück kam obige Antwort!
     
    #1
  2. 21.05.12
    Bibsensteiner
    Offline

    Bibsensteiner

    Hallo Mayla,

    Danke für den Tipp und für das nachfragen.

    Ich persönlich hab aber auch die letzten Jahre immer von unserer Hecke vorm Haus die Triebe genommen und von daher hätte ich mir nie was dabei gedacht.
    Aber es ist klar, wenn man aus einem 'fremden' Wald etwas pflückt dann muss man schon fragen, das sagt einem ja schon der Anstand, oder?
    Man kann übrigends auch Fichtentriebe ernten und 'verhonigen' =D
     
    #2
  3. 21.05.12
    Kaffeehaferl
    Offline

    Kaffeehaferl

    Hallo!


    Hm, da steh ich jetzt echt vor einem grossen Problem.......:cool:

    Wo bekomm ich raus, wem der Bärlauch gehört,
    und der Holler (-> Holunder)......
    die Löwenzahnblüten......
    der Waldmeister......
    der Giersch......
    die Tannenzapfen, die eigentlich Fichtenzapfen sind......
    die Misteln.......

    muaaahh - alles nur geklaut.....


    [​IMG]
     
    #3
  4. 21.05.12
    WK-Rezeptetopf
    Offline

    WK-Rezeptetopf Beiträge ehemaliger Benutzer/innen

    Hi Kaffeehaferl,
    das versteh ich jetzt nicht, bitte kläre mich auf!
    Darf man oder nicht oder wie wo was?

    Ich habe bei dem Löwenzahn den Bauern bzw die Bäuerin gefragt. Da unser Enkel mit ihrem Sohn in die Klasse geht, war das kein Problem. Den Bärlauch habe ich vom Wald meines Nachbarn. Da frag ich nicht, denn ich nehm immer für die auch mit und dann mache ich den Pesto fertig und sie bekommen ein Töpfchen. Das ist eine Absprache die wir schon jahrelang so handhaben. Holunder und Tannenspitzen Waldmeister und Girsch hab ich alles selbst.

    Natürlich wenn jemand nichts von dem hat, und sammelt diese "Dinger" denke ich mal, wo kein Kläger auch kein Richter.
    Bei den Misteln habe ich das Landratsamt gefragt, die haben nein gesagt. Daraufhin bin ich zum Bauern und bekomme seitdem jedes Jahr meinen Mistelstock! nicht Zweig.

    Ich denke, dass es manche übertreiben, dass da eingeschritten werden muss, verstehe ich.

    Lieben Gruß
    Zuckerpuppe
     
    #4
  5. 22.05.12
    eifelhexe5
    Offline

    eifelhexe5

    Hallo zusamenn,

    das kenne ich auch.
    Der Vermieter meiner Mutter hat einen Wald wo viel Bärlauch wächst. Auf Nachfrage durfte ich mich da bedienen und pflücke mir eine etwas grössere Tüte.
    Aber in dem Gebiet gab es schon richtig dicken Ärger weil der Bärlauch teilweise an gewerbliche Ernteunternehmer verkauft wurde und da manche Privatsammler regelrecht "eingefallen" sind. Die füllten sich bestimmt so 10 gelbe Säcke ab. Und das geht dann natürlich zu weit, ohne den Besitzer zu fragen.
    In dem Wald reagieren sie inzwischen so empfindlich, dass ich mir die Erlaubnis schriftlich geben liess, weil ich beim Pflücken schon angesprochen wurde.
    Ich würde sicherheitshalber also auch immer nachfragen, wenn man den Eigentümer irgendwie ermitteln kann.

    Liebe Grüße

    Gabi
     
    #5
  6. 22.05.12
    Skotty
    Offline

    Skotty schnehmab!

    Hallo,

    ein interessantes Thema...
    es gehört ja eigentlich alles irgendwem, oder?
    Ich kenne einige Landwirte, die auch darüber klagen, dass irgendwelche Leute sich einfach vom Land oder Acker oder sonstigen Flächen einfach bedienen, so nach dem Motto: ist doch übrig und liegt nur rum. Denen gehören teilweise auch Wälder, wo jemand einfach Wild abschießt, da er gerne einen Braten hätte.
    Und wenn ich so darüber nachdenke, dass man noch nicht einmal im eigenen Garten so einfach einen Baum fällen darf.....
    Besser ist es dann doch, mal nachzufragen, ob man sich etwas nehmen darf.
     
    #6
  7. 22.05.12
    WK-Rezeptetopf
    Offline

    WK-Rezeptetopf Beiträge ehemaliger Benutzer/innen

    Hallo Skotty,
    ja ich denke diese handvoll Bärlauch die ich für meine Suppe brauche, da geh ich nicht mit einem Sack sondern hab ein Weidenkörbchen. Mein Nachbar weiß genau, dass ich für 1 X Pesto und 2 mal Suppe pflücke. Da ich das Pesto aber mit seiner Frau teile, bin ich eher im Nachteil. Denn ich nehme nur die Pignolienüsse und die sind wesentlich teurer wie die handvoll Bärlauch der sowieso den ganzen Hang voll wächst.
    Aber das Thema hatten wir schon mal, wo es um Gemüse ging, das einfach irgendwo auf einem Feld geerntet wurde. Aber das mache ich nicht, das fragen kostet ja nichts.

    Ich habe sogar etwas Bärlauch bei mir im Garten.

    LG Zuckerpuppe
     
    #7
  8. 22.05.12
    Pedi
    Offline

    Pedi Tanzhexe

    http://www.wunderkessel.de/forum/ga...sch/75964-blumenkohlauflauf-3.html#post922873


    leider war netmal ne Vogelscheuche zu sehen die man fragen haette können :)
     
    #8
  9. 22.05.12
    Mayla
    Offline

    Mayla

    Die ortsansässigen Land-, Forstwirte, usw. drücken bei dem 'kleinen Diebstahl für den Hausgebrauch' beide Augen zu.
    Wenn die Ernte aber überhand nimmt, gibt´s massiven Ärger.
    Holunder, Pflaumen, Apfel, Löwenzahn, uem. wächst bei uns wild und an Feld- und Wiesenwegen. Da darf sich jeder bedienen.
    Einige freuen sich ehrlich darüber, dass die Ernte nicht einfach vergammelt.
    Anders sieht es auch bei bestellten Äckern und Wiesen, aber da ist auch die Menge sehr entscheidend.
    Wer mit einem Körbchen gesehen wird, wird selten angesprochen und wenn dann eher aus Neugier.
    Wer aber mit mehreren, großen gelben Säcken, na der sollte schnellstens die Beine unter die Arme nehmen und das Weite suchen ;)

    Nachtrag 23.052012 um 17.45 Uhr
    Hier vom NABU ein Link, wer möchte kann auf einer offiziellen Seite nachlesen, was man an Wildpflanzen und -blumen pflücken darf und was verboten ist!
     
    #9
  10. 22.05.12
    Mickeymaus
    Offline

    Mickeymaus

    Ich fahr ja auch nicht mit dem Leiterwagen in den Wald und hol säckeweise die Produkte! Wenn ich ein bißchen Bärlauch oder Waldmeister sammle, hat niemand was dagegen! Und was ist mit den Pilzsammlern? Glaubt ihr, daß die sich eine Genehmigung holen?
    Wenn ich überall erst fragen würde, wenn ich was in Wald und Flur sammle (wohlgemerkt: Eine kleine Menge!), wär ich ja nur unterwegs um zu Betteln. Manche mögen das machen, ich verzichte dann lieber auf manche Dinge.
    Und das was auf den Feldern wächst, kauf ich mir beim Gärtner, dazu ist es angepflanzt worden!
     
    #10
  11. 22.05.12
    Schnuckelperle
    Offline

    Schnuckelperle

    Ihr Lieben...grade mal so als Einwurf...wenn jeder immer nur ein klein wenig mitnimmt, wo ihm nichts gehört, dann summiert sich das auch.

    Jeder Obstbauer bekommt da Zustände.

    @ Mayla, ich drücke da keine Augen zu und ich bin sicher, das stinkt auch vielen, vielen Landwirten!
    Wenn sich jemand an unserem Obst bedient und wir bekommen das mit, dann gibt es einen netten Fön...sowas geht gar nicht.
    Wir haben die ganze Arbeit und andere nehmens grad so wie sie brauchen...

    Mann kann sich doch nicht einfach an etwas bedienen, was einem nicht gehört, wo kommen wir da hin...
    und da spielt es keine Rolle, dass es nur ein wenig ist...wie gesagt, wenn jeder das machen würde...
     
    #11
  12. 22.05.12
    Mayla
    Offline

    Mayla

    @ Schnuckelperle
    Ihr habt die Obstbäume gepflanzt, hegt und pflegt sie um zu ernten, zu verarbeiten und zu verkaufen. Das ist Teil eures Lebensinhaltes und ihr lebt von dem verdienten Geld.
    Wenn mir jemand davon was holen würde, wäre ich verständlicherweise auch stinksauer.
    Hier in der näheren Umgebung haben wir auch keine Obstplantagen.
    Wir gehen jetzt sicher von unterschiedlichem Denken aus.

    Hier werden von den orstansässigen Landwirten, Felder mit Sonnenblumen gesät, und die können für den 'Hausgebrauch!' auch gepflückt werden, gleichermaßen sieht es aus zum Erntedank aus, wenn von den Getreidefeldern einige wenige! Ähren abgeschnitten werden, auch bei Mais (da hier überwiegend Futtermais angesät wird, das mag eh kaum jemand!) ein paar einzelne sind OK, aber definitiv wenn blinde Zerstörung oder kistenweise das Zeug geholt wird, gibt es auch Ärger.
    Mein Onkel und einer meiner Cousins sind Landwirte und die einzelnen Obststräucher und -bäume die am Feld- und Wiesenrand stehen daran darf sich für den privaten Gebrauch genommen werden, allerdings verarbeiten sie selbst nur einen Teil der Ernte für den Eigengebrauch und nicht als Einkommen!
    Bei meinen Radtouren frage ich auch die Bauern oder Eigentümer ob ich mir eine Handvoll Pflaumen oder zwei-drei Äpfel nehmen kann. Für den sofortigen Verzehr hat bisher noch niemand etwas dagegen gehabt und wenn ich meine Kinder dabei habe schon gar nicht.
    Wir haben hier aber kaum Touristen und ein paar wenige Wanderer, ganz anders sieht es natürlich aus wenn die Touristen wie die Heuschrecken einfallen würden.
     
    #12
  13. 22.05.12
    Mickeymaus
    Offline

    Mickeymaus

    He, Schnucki!
    Ich habe nicht von Obst oder Gemüse auf den Feldern geschrieben, sondern ich meinte wirklich 'Wildkräuter' also alles was nicht extra angepflanzt wird. Sogar Löwenzahn oder Brennesseln kann man ja verwerten, und das bezeichnet man ja als Unkraut, das wild kommt.
    Da fragt bestimmt keiner, ob man das pflücken darf.
     
    #13
  14. 22.05.12
    Mayla
    Offline

    Mayla

    Mundraub und Diebstahl muss man unbedingt unterscheiden! ;) und Wildwuchs und professioneller Anbau ebenfalls!
     
    #14
  15. 22.05.12
    Schnuckelperle
    Offline

    Schnuckelperle

    Bevor ich wieder an die Arbeit gehe...Mädels...die Zeiten des Mundraubs sind gottseidank vorbei.

    Heute muss keiner mehr etwas "stehlen" damit er überleben kann.
    Deshalb gibt es keinen Unterschied mehr!

    Und dann das nächste..wo fängt es an, wo hört es auf und da ist es egal, wem was gehört....
    Man nimmt sich einfach nichts, was einem nicht gehört. Das ist ein eindeutig moralischer Aspekt.

    Wenn ich etwas möchte, dann kaufe ich es mir, sei es eine Pflaume, ein Apfel oder ein Kräutlein.

    Diese Diskusion hatten wir schon mal und es ist immer schwer, da Verständnis zu wecken.
    Da wird man gerne als kleinkariert bezeichnet.
    Aber das kommt dann immer von Menschen, die keine Ahnung haben, dass es harte Arbeit ist.
    Und wie ich schon sagte, wenn jeder meint, ach ich nehm mir nur 1-2 Äpfel, 1-2 Stiele Trauben etc. dann bleibt nimmer viel Ernte...
    und noch eins...wenn ich das dann bei dem einen Bauern mache, dann mache ich das auch beim anderen, den entweder ich mache generell Halt vor fremdem Eigentum (egal ob Kraut, Baum, Obst oder Strauch)oder ich nehms mir einfach...
    In diesem Sinne widme ich mich nun wieder meinen Erdbeeren :)
     
    #15
  16. 22.05.12
    renette
    Offline

    renette

    Hallo,

    dann dürfte es ja für euch im Umkehrschluss auch kein Problem darstellen, wenn man bei euch etwas aus dem Garten oder von eurem Grundstück mitnimmt ohne zu fragen.

    Mit jeder Wiese oder Wald betrete ich anderer Leute Eigentum und auch der Aufwuchs ist dessen Bestandteil.

    Es ist somit richtig, dass ich frage, ob ich dort etwas mitnehmen darf und mich nicht einfach bediene und seien es nur ein paar Halme oder eine Handvoll.

    LG
    renette
     
    #16
  17. 22.05.12
    Bibsensteiner
    Offline

    Bibsensteiner

    Hallo nochmal,

    also ich kann mich nur wiederholen, ich frage eigentich IMMER sofern es geht.
    Ich nehme auch nciht ungefragt Löwenzahn vom Bauern seinem Feld, denn evtl will der das nicht dass ich ihm das Feld nieder trampel, etc.
    Ich bin allerdings auch so erzogen worden zu fragen wenn ich was haben will. Das geb ich auch so an meine Kinder weiter und ich finde das auch gut.
     
    #17
  18. 22.05.12
    WK-Rezeptetopf
    Offline

    WK-Rezeptetopf Beiträge ehemaliger Benutzer/innen

    Hallo Bibsi,
    genau so mache ich es auch!
    Mir tut das fragen nicht schaden und das ist auch kein betteln, wie schon erwähnt. Aber es ist einfach so, dass man nichts vom anderen nimmt, wenn es nicht genau! geklärt ist. Was dieses Jahr noch passt, muss das nächste Jahr nicht mehr angenehm sein. Aber man hat ja den Kontakt und da klärt man es einfach. Dafür gebe ich wiederum etwas, was die nicht haben. Zum Beispiel der Bauer mit den Misteln freut sich jedes Jahr über eingelegte Senfgurken und ein schönes Gesteck für die Türe.

    LG Zuckerpuppe
     
    #18
  19. 22.05.12
    zwagge
    Offline

    zwagge woidherr

    Hallo Leute,
    wir haben selber eine Landwirtschaft, somit haben wir Ackerland, Grünland(Wiese) und auch Wald.

    Wir und auch unsere Nachbarn haben zum Teil große Probleme mit den "lieben" Mitmenschen die meinen man muss nicht fragen.
    Das ging vor 2 Jahren sogar soweit, dass jemand sogar mit dem Auto in den EINGEZÄUNTEN Obstgarten vom Nachbarn gefahren ist um sich dort mit Äpfeln zu bedienen!!
    Um aber auf das Grundthema zu kommen: Tannen oder auch Fichtenspitzen würde ich NIEMALS jemanden schneiden lassen. Da kann man auch ganz schnell den Baum kaputt machen. Es gibt ja immer so Schlaumeier (anwesende ausgeschlossen-ich hoffe ihr habt soviel Ahnung) die dann schneiden und schneiden und der Baum hat dann nichts mehr zum weiterwachsen...

    Auch bei Obst sind wir sehr empfindlich geworden. Bei uns war es zwar nicht so dramaisch wie beim Nachbarn, aber wenn bei uns am Kirschbaum die Leiter stand, sind die Leute auch mit einer Tüte (von Aldi und co, also nicht die kleinen) die Leiter rauf und haben sich bedient.
    Es geht ja nicht an, dass ich einfach so darauf klettere, 1. ist es wirklich Diebstahl, 2. Hausfriedensbruch und 3. auch ein Problem mit dem Unfallschutz... wer ist denn schuld wenn der Depp dann da runterfällt?
    Schlimm sind auch die lieben uneinsichtigen Hundebesitzer....
    Am liebsten lassen sie ihren Hund in unseren Wiesen rumrennen, werfen Stöcke oder Steine die dann der Hund nicht mehr findet, ach dann bleibt es halt liegen... Der Hund macht sein Geschäft in der Wiese-- aufsammeln? Nein danke!-- Dass aber unsere Kühe krank werden können von dem seiner Kacke, sogar noch einen Abgang oder eine Fehlgeburt bekommen können, das interessiert die nicht.
    Dass wir unsere Maschinen kaputt machen können, nur weil die nicht aufräumen (Stöcke und Steine im Mähwerk--TOLL!!)
    Auch wird ja das Gras zusammengetrampelt, so dass es nicht gut gemäht werden kann.....
    Aber wehe man sagt etwas.... da kann man sich auch noch blöd anmaulen lassen.

    Jetzt bin ich ein bisschen abgeschweift...

    Tschuldigung,
    Aber vielleicht interessiert es ja doch noch, das es rein rechtlich sogar verboten ist, während der Vegetation abseits von Wegen landwirtschaftliche Flächen zu betreten (in Bayern).

    Bayrisches Naturschutzgesetz Artikel 16
     
    #19
  20. 22.05.12
    Kaffeehaferl
    Offline

    Kaffeehaferl

    Huhu Mädels,

    ich denke, ihr redet bzw. schreibt euch da schön langsam aneinander vorbei in Rage........:-O

    Es dürfte wohl selbstverständlich sein, dass man sich nicht an Kulturpflanzen anderer Leute bedient. :rolleyes:

    Andererseits wächst so viel nutzbares (Unkraut) unbeachtet und unangepflanzt/ungehegt/ungepflegt in den Wäldern,
    da wird der bayrische Staatsforst ned seine Hollerblüten, Schwammerl und Bärlauchblätter nachzählen.......

    Dass es einen Unterschied macht, ob ich in haushaltsüblichen Mengen oder gewerblich sammle, ist wohl auch jedem klar.......:rolleyes:




    ...... oder soll ich doch mal anrufen, ob der Holler an der einen Forststrasse, wenn man 2 mal rechts und dann links abbiegt,
    auf der rechten Seite, kurz vor der Lichtung, ob ich da denn 10 Blüten haben dürfte, wenn die in Regensburg überhaupt wissen,
    wo das hier ist und ob der Strauch selbstständig gewachsen ist oder doch von einem Bauern gepflanzt wurde.....
    [​IMG].........:cool:



    Nix für ungut - meiner Mutter wurde auch schon der Salat aus dem Garten geklaut
    und Landwirtschaften haben wir auch in der Familie ....... ;)
     
    #20

Diese Seite empfehlen