weck oder twist off

Dieses Thema im Forum "Haushaltsgeräte / nützliche Haushaltshelfer" wurde erstellt von sommerwind, 24.08.08.

  1. 24.08.08
    sommerwind
    Offline

    sommerwind

    Hallo ihr lieben.

    Ich weiss diese Diskussion wurde bestimmt schon huntertfach geführt.

    Da ich dieses Jahr aber das aller erste mal in den Genuss des einmachens komme (unsere Nachbarin hat einen kleinen Garten, gesundheitlich aber nicht mehr auf dem Damm und nun würde alles kaputt gehen wenn ich mich nicht drum kümmer) befass ich mich grad mit dem Thema.

    Ich hab mich mal in beide Methoden rein gelesen,
    Meine einzige Erfahrung bisher, letztes Jahr habe ich Marmelade und Apfelmus in Twist off Gläsern gemacht.

    Mich würde aber jetzt interessieren,
    was ist haltbarer
    welche vor und Nachteile seht ihr

    Da wir über Nachwuchs nachdenken und ich später dank TM auch Babynahrung selber machen könnte wäre mir auch da wichtig was ihr als besser empfindet.

    wer kann einer noch unschlüssigen auf die Sprünge helfen?
     
    #1
  2. 24.08.08
    Susasan
    Offline

    Susasan *

    AW: weck oder twist off

    Hallo Sommerwind,

    für Marmeladen nehme ich immer leere Marmeladengläser bzw. für meine Zuchini süsssauer Joghurtgläser von Landliebe her...wenn die Deckel mal nicht mehr so toll sind, kann man die nachkaufen.

    Für Zwetschgenkompott oder Kürbis usw. habe ich Weckgläser.....dünste aber im Backofen ein, da ich kein Weckgerät habe.

    Ich bin mittlerweile dazu übergegangen, dass ich Obst, welches ich für Marmelade verwenden will portionsweise einfriere....uns schmeckt die Marmelade einfach besser, wenn sie nicht schon Monate steht und mit dem TM ist es ja auch kein Problem auf die Schnelle zwei Gläser zu machen.

    Tomatensugo friere ich portionsweise in so kleinen Aletegläschen ein.
    Rote Beete bereite ich schon komplett vor und pack sie in Gefrierbeutel.

    Bei der Haltbarkeit schenken sich beide Methoden sicherlich nicht allzu viel...du wirst ja nicht Berge einmachen und sie im Laufe des Jahres aufbrauchen.

    Bei der Babykost habe ich immer portionsweise direkt in so kleine Gefrierbehälter eingefroren...Gemüse/Kartoffelmischung püriert und dann auf einige Schüsselchen einen Klecks püriertes Fleisch obendrauf. ...man könnte es ja auch direkt in Aletegläsle abfüllen und einfrieren, nur bin ich mir da nicht so sicher, wie es mit dem Aufwärmen klappt. Ich habe es halt immer mit einem TL Öl im Topf kurz aufgekocht.

    Ich denke beide Einmachverfahren haben etwas für sich, ich würd halt einfrieren, was sich einfrieren lässt und den Rest mal für den Anfang in Gläser mit Twistoff (sofern vorhanden) einmachen.
     
    #2
  3. 22.09.08
    elke409
    Offline

    elke409

    Hallo Sommerwind!

    Spät, aber vielleicht hilfts Dir noch...
    Ich mache alles... vom Einfrieren über Dörren über Einwecken... jedes für sich hat so seine Vorteile :p.

    zb. friere ich Zwetschken nur für Knödel ein, als Kuchenbelag verwende ich lieber eingeweckte ;), ebenso Kompott...
    Der Vorteil vom Einwecken ist der, daß sich die Lebensmittel viel länger halten als in der Gefriertruhe und 2. habe ich zwar eine große Gefriertruhe, aber noch viel mehr Gemüse und Obst =D. Ich habe den Einwecktopf und ich finde es geht bei großen Mengen damit einfach auch am schnellsten. So habe ich auch Fisolen eingeweckt, da brauch ich dann nur das Glas aufmachen, Zwiebel dazu, Essig und Öl und fertig ist der Salat. Hätte ich das eingefroren, müßte ich die Fisolen erst noch kochen ;). Was mich persönlich nicht so wirklich überzeugt hat ist das Einwecken von Mehlspeisen, also die friere ich wieder lieber ein... wie gesagt, es hat alles seine Vor- und Nachteile...

    Gedörrt, da bin ich relativ neu auf dem Gebiet, habe ich auch sämtliche Obstsorten und Pilze :p, bis jetzt ist nix schimmlig geworden, mal sehen was die Zukunft bringt...
     
    #3

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