Welpen mit Katzen zusammenführen. Aber wie???

Dieses Thema im Forum "Fellkinder" wurde erstellt von Tigerflocke, 02.09.14.

  1. 02.09.14
    Tigerflocke
    Offline

    Tigerflocke

    Hallo Ihr Lieben,
    ich brauch dringend euren Rat.
    Wie schon in einem anderen Thread geschrieben,
    überlegen wir uns einen kleinen Welpen anzuschaffen,
    um diesen als Diabetes-Warnhund auszubilden.
    Bereits seit Jahren leben in unserem Haushalt 2 Katzen.
    Lili ist uns vor 11 Jahren zugelaufen, und Toni ist ein paar Wochen
    später in unserer Küche geboren.
    Lili ist vom Charakter eher ein Einzeltier und toleriert Toni.
    Große Liebe ist es sicherlich nicht.

    Nun würden wir gerne einen Miniaussie in unsere Familie holen.
    Bis heute war ich auch sehr optimistisch das es alles ganz toll wird,
    nun zweifele ich aber sehr.
    Heute hat uns ein Bekannter mit seiner 12 Monate alten Bracke (einem Jagdhund)
    besucht. Lili (unsere Katze) hat dabei den Hund aktiv angegriffen und in eine Ecke gedrängt
    und ihn nicht mehr da raus gelassen.
    Toni (unser Kater und Lilis Sohn) hat es sich aus sicherer Entfernung angeschaut.
    Ich habe dann versucht den Hund aus der Ecke zu retten, mit dem Ergebnis das Lili mich
    derbe in den Fuss gebissen hat. Gut das ich Crocs an hatte, so bin ich unverletzt geblieben.
    Ich bin mir sicher das Lili mich nicht bewusst beissen wollte, sondern einfach in der Situation völlig ausser Rand und Band war, und in alles reingebissen hätte, was ihr vor die Schnauze gekommen wäre.
    Toni ist darauf dann auf die Katze los, und ich konnte sie dann beide aus der Reichweite des Hundes buchsieren.
    Das hieß: Katzen raus auf die Terasse und Hund in der Wohnung.

    Die Katzen haben sich aber nicht vor der Tür wegbewegt.
    Nach einiger Zeit habe ich dann den Kater alleine reingeholt.
    Er hat Abstand zu dem Hund gehalten, zwar geknurrt aber ihn nicht aktiv angegriffen.
    Diese Situation habe ich dann wieder so aufgelöst das ich den Kater rausgesetzt habe.
    Vllt sollte ich noch erwähnen, das der Hund die ganze Zeit keinerlei Aggressivität gegenüber den Katzen gezeigt hat.
    Die Reaktion der Katze hat mich so sehr erschreckt, das ich nun nicht mehr so sicher bin,
    ob wir es hinbekommen das Hund und Katze zusammen in unserem Haushalt leben, und sich zumindest tollerieren.
    Ich bin völlig verunsichert.
    Habt ihr Erfahrungen darin einen Hund in einen Haushalt zu holen, in dem schon länger Katzen leben?
    Wie schaffen wir es das sie sich nicht gegenseitig verletzten und halbwegs friedlich nebeneinander leben?
    Über Erfahrungen und Tipps wäre ich megadankbar.

    Grüßchen
    Tigerflocke
     
    #1
  2. 02.09.14
    Manrena
    Offline

    Manrena

    Hallo,ich hatte 2 Katzen und dazu ist ein Hundewelpe (4 Monate aus Lanzarote)gekommen.Die Katzen fanden ihn doof,er hätte gerne mit ihnen getobt. Am Anfang war das total nervig,zumal ich stundenweise gearbeitet habe und in einem kleinen Stadthaus auf drei Etagen keine Türen hatte. Da ging sicher schon mal die Post ab.
    Eine Hundetrainerin war dann aber mal da und hat klare Regeln aufgestellt.Das fing beim Füttern an(erst die Katzen,dann ich,dann der Hund .....u.s.w. Ganz klare Rangfolgen;die Katzen waren zuerst da und hatten mehr Rechte.Letzendlich haben die sich schnell akzeptiert,aber Liebe von Seiten der Katzen wurde es nie.
    Tigerflocke ich denke, da kommt eventuell harte Arbeit auf Euch zu........ob Du die Herausforderung annehmen willst,muss gut überlegt werden.
    Rena
     
    #2
  3. 03.09.14
    Tigerflocke
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    Tigerflocke

    Hallo Rena,
    vielen Dank für deine Antwort.
    Vor der Arbeit bin ich nicht bange, und klare Regeln
    muss der Hund ja sowieso lernen, schließlich soll er ja eine ganz besondere Aufgabe
    in unserer Familie bekommen.
    Ich habe nun die Sorge, das er von so einem Katzenangriff gleich so traumatisiert wird,
    das er ängstlich wird. Das möchte ich dem Hund auf keinen Fall zumuten.
    *seufts*
    Mir stelle sich nun die Frage, wie sollte es ablaufen, wenn Hund und Katzen hier
    das erste mal aufeinander treffen. Lieber im Haus, oder besser im Garten?
    Wobei ich glaube das macht keinen großen Unterschied, denn auch der Garten ist natürlich Lilis und Tonis Revier.
    Hund oder Katze im Transportbox oder besser auf dem Arm.
    Erst den Hund die Wohnung alleine erkunden lassen? Oder die drei erstmal über eine gewissen Zeit
    durch die Glasscheibe der Terrassentür Blickkontakt aufnehmen und dann nach einiger Zeit mal schnuppern lassen????

    Fragen über Fragen.

    Aber ich wundere mich oft über Tierpsychologie, wenn man div. Fernsehsendungen zu dem Thema sieht.
    Mit welchen kleinen Gesten und Körpersprache die Trainer in den Tierköpfen lesen können.
    Tipps die im nachhinein völlig logisch sind, auf die die Tierhalter nicht selber gekommen sind....

    uhhhhaaaaaaaaa etwas wirr geschriebe. Ich hoffe ihr versteht was ich damit sagen will....

    Grüßchen
    Tigerflocke
     
    #3
  4. 03.09.14
    Manrena
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    Manrena

    Tigerflocke,erst einmal würde ich mir Profi-Hilfe vor dem ersten Zusammentreffen holen und auch dabei haben wollen wenn es akut wird. Da der Hund ja noch keine Erfahrung hat,wird der erst mal nur neugierig sein.
    Meine Katzen hatten eine Katzenklappe und konnten daher gehen,wenn sie die Situation so gar nicht mochten.
    Nachts durften sie weiter mit ins Bett und der Hund hatte die erste Zeit seinen Platz in der Nacht im Bad;einmal wegen der Pipi Zwischenfälle und auch weil da die einzige Tür war.
    Schlägereien gab es nicht wirklich,die Katzen haben gefaucht,wenn der Hund zu aufdringlich wurde und der hat nach dem ersten "fast" Nasenhieb das Ganze vorsichtiger angehen lassen.
    Ganz wichtig ist ja die eigene Gelassenheit.......
    LGRena
     
    #4
  5. 03.09.14
    Tigerflocke
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    Tigerflocke

    Hallo Rena,
    gestern stand die ganze Zeit die Terrassentür offen als der Hund kam, die habe ich dann erst geschlossen als die Katzen draussen waren.
    Sie hätten also gehen können, aber Lili hat den Angriff gewählt, und wäre bei geöffneter Tür garantiert wieder reingekommen und den Eindringling zu vertreiben.
    Ob sie das bei einem Welpen auch machen würde? Ich weiß es echt nicht.
    Gruß
    flocke
     
    #5
  6. 03.09.14
    Manrena
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    Manrena

    ... ich denke schon;Hunde und Katzen sprechen nicht die gleiche Sprache und manche Katzen sind nun mal "streitlustiger".
    Meine Katzenschwestern,die sich eigentlich ziemlich egal waren,haben sich mal bei einem Hundebesuch abgesprochen und den Hund ohne großes Getue in eine Ecke getrieben. Da saß dann der 52 Kilo Hund und traute sich erst wieder raus,als die Besitzerin ihn an die Leine nahm.
    Ich muss gestehen,das fand ich imponierend und auch ganz witzig.

    Mein Hund hat sich später auf unseren Spaziergängen in einen anderen Rüden verliebt und ist dann nach langen Überlegungen von deren Besitzern adoptiert worden.Unser Kontakt ist aber nie abgerissen und als sein Kumpel starb,hat die neue Familie eine kleine Katze ins Haus geholt.Die durfte dem inzwischen alten "Herrn" sogar auf dem Kopf rumturnen.
    Rena
     
    #6
  7. 03.09.14
    Luna1960
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    Luna1960 Sponsor

    Hallo Tigerflocke,

    ich würde doch einfach mit der Züchterin sprechen und ihr von deinem Problem berichten. Diese müsste eigentlich helfen können, wie der kleine Welpe bei euch integriert werden kann. Denn sie wird doch die Erfahrung haben und das Problem Katze/Hund ist für sie bestimmt nicht neu.
     
    #7
  8. 09.09.14
    Tigerflocke
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    Tigerflocke

    Hallo zusammen,
    die Züchterin hat leider üüüüberhaupt keine Katzenerfahrung. Mit der habe ich schon gesprochen.

    Heute war ich mit beiden Katzen bei einer Tierärztin. Da war ich zum ersten mal.
    Der Tierarzt wo ich sonst immer war, ist weggezogen. Und der andere hier in der Stadt sagt mir nicht so zu.
    Da habe ich sonst immer nur alle 12 Wochen die Wurmkur gesorgt und dann hier selber verabreicht.

    Ich wollte die Katzen mal generell durchchecken, dann Impfen und Entwurmen lassen.
    Die Tierärztin hat mir sehr gut gefallen. Sie hat sich richtig Zeit genommen, beide ausführlich untersucht geimpft und dann noch die Wurmtablette verabreicht. (war echt bewundernswert wie easy das bei ihr ging. Bei uns war das immer ein Kampf und so bin ich in letzter Zeit immer zu SpotOn übergegangen)

    Sie ist sich sicher, das wir das mit den Katzen und dem Welpen hinbekommen.
    Ein oder zwei Tage bevor der Welpe ins Haus kommt soll ich mit den Katzen kommen, dann kürzt sie die Krallen, damit sie den Welpen nicht verletzten können, wenn sie ihm doch mal eine "tunken".
    Und sie hat gesagt ich solle bei einem der ersten Besuche beim Welpen, eine Decke oder ein Handtuch mit hin nehmen, und die Züchterin bitten dieses eine Zeit in die Wurfkiste zu legen. Bei nächsten Besuch nehmen wir sie dann wieder mit, und legen sie auf den Lieblingsschlafplatz der Katzen, damit sie sich schon mal an den Geruch gewöhnen können.
    Die Tierärztin meint, das wir das hinbekommen. Ich bin sehr froh über diese Aussage und nun freuen wir uns auf die nächsten Wochen. Noch 3 Wochen, dann dürfen wir zum ersten mal hin, und uns unser neues Familienmitglied aussuchen. Zwei der Acht Welpen stehen für uns zur Auswahl.

    Das ist schon alles sehr aufregend.

    Grüßchen
    Tigerflocke
     
    #8
  9. 09.09.14
    Luna1960
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    Luna1960 Sponsor

    Hallo Tigerflocke,

    da freue ich mich aber sehr für dich. An ein Handtuch habe ich auch gedacht, aber eine Bekannte meinte, dass man das machen würde, wenn ein Baby zur Welt kommt und man den Hund an das neue Familienmitglied gewöhnen würde.
    Also klappt es auch, wenn ein Welpe zu Katzen kommt.

    Wenn die Tierärztin das so positiv sieht, wird es klappen.

    Wünsche dir viel Erfolg und ein glückliches Händchen bei der Welpenauswahl.

    Freue mich über weitere Berichte von dir.
     
    #9
  10. 17.09.14
    catpat
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    catpat

    Hallo Tigerflocke,

    ich habe seit über 30 Jahren Katzen und auch einen kleinen Hund (Havaneser), der irgendwann als Welpe dazu kam. Gut, meine Katzen - Norwegische Waldkatzen - sind überhaupt nicht aggressiv und würden wahrscheinlich auch mit einer Maus zusammen aus einem Topf fressen - nach kurzem Knurren und Sich-aus-dem-Weg-gehen, war das in ein paar Tagen erledigt und die haben sich alle vertragen bis heute (der Hund ist nun 10 Jahre alt). Aber ich wollte Dir nur sagen, daß der Ratschlag Deiner Tierärztin sehr gut ist. Das macht man auch so, wenn man eine neue Katze zu den anderen setzt. Züchter raten auch oft, die Tiere alle mit dem gleichen Duft (einem für Tiere unschädlichen Duftstoff) einzureiben, damit sie alle gleich riechen. Das kann die Attacken auch mildern, aber es ist keine Garantie. Weitere Möglichkeiten wären, sich beim Tierarzt Pheromone zu holen. Da gibt es ein Gerät, das man in die Steckdose steckt, das beruhigt die Tiere. Ich persönlich würde es auch mit Bachblüten versuchen, um die Aggression etwas raus zu nehmen.
    Was ich nicht gut finde, ist, den Hund oder auch die Katzen auf den Arm zu nehmen. Der Hund fühlt sich durch sowas stark, die Katzen mögen es gar nicht, wenn man sie festhält in so einer Situation und die Gefahr, daß du gekratzt und gebissen wirst, ist hoch.
    Auch solltest Du den Welpen nicht sofort mit den Katzen zusammen lassen. Das finde ich sehr wichtig. Er muß sich erst mal in der Wohnung umschauen können und eventuelle Flucht- und Rückzugsmöglichkeiten kennen lernen.
    Normalerweise klappt so eine Zusammenführung eigentlich ganz gut, wobei ich denke, daß es da keinen Welpenschutz gibt. Wenn Deine Katzen aggressiv sind, dann ist es ihnen egal, ob das ein erwachsener Hund oder ein Baby ist. Ich hätte auch Angst, daß die Katzen den Kleinen traumatisieren. Und auch mit einer geschnittnen Kralle kann z.B. ein Auge verletzt werden, denn wenn eine Katze richtig ausflippt, dann steckt da schon eine ganz gewaltige Kraft dahinter. Wenn die Katzen den Hund nur anfauchen, bespucken oder ihm aus dem Weg gehen, dann ist das nicht so schlimm, aber wenn sie ihn richtig verprügeln, dann wird er künfig Angst zeigen und wird ewig von den Katzen gejagt werden. Und er verliert im schlimmsten Fall seine natürliche Unbefangenheit und Neugier, die ein Hundekind hat, und könnte später zum Angstbeißer werden.
    Eine befreundete Katzenzüchterin hat vor vielen Jahren ihren Hund verloren, der super mit den Katzen - und umgekehrt - klar kam. Sie hat sich dann irgendwann wieder einen neuen Hund (ein Briard-Welpe) zugelegt. Von da an saßen die Katzen nur noch auf den Schränken oder unter dem Sofa, obwohl der Hund nichts gemacht hat; aber er war halt einfach "neu" und auch schon als Welpe recht groß und tolpatschig. Das möchten die Katzen nicht; sie hatten Angst - und das blieb auch so. Das fand die Züchterin sehr schade, denn so kamen die Katzen nicht mehr zum Schmusen und lebten zurück gezogen an Plätzen, wo sie sich vor dem Hund sicher fühlten.
    Wenn ein Lebewesen Angst zeigt, dann wird es schnell zum jagenswerten Opfer. Da mußt Du halt sehr, sehr gut aufpassen. Da beneide ich Dich nicht drum, denn die Frage ist halt, was tust Du, wenn der Hund wirklich Dresche bekommt und dann mit Angst und später vielleicht auch mit Aggression reagiert, weil er in einer wichtigen Prägephase so ein schlimmes Erlebnis hatte?
    Ich persönlich würde es sicher nicht wagen, wenn meine Katzen so reagieren würden, wie die Deine eine Katze auf den Besuchshund. Aber wenn Du zuhause bist und mit ganz viel Geduld und Einfühlungsvermögen an die Sache ran gehst, dann bekommst Du es ja vielleicht hin. Ich meine, die Katzen und der Hund müssen sich ja nicht unbedingt grenzenlos lieben, aber sie sollten sich tolerieren, ohne sich unwohl zu fühlen, sonst hast auch Du keine Freude mit Deinen Tieren.
    Ich drücke ganz fest die Daumen, daß es klappt ...
     
    #10
    Krümelgrete, Nati55 und Manrena gefällt das.
  11. 27.09.14
    Yanira
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    Yanira

    Hey,

    auch wenn die Situation schwierig war, sehe ich kein wirkliches Problem, sondern denke, dass die Katzen einfach Zeit brauchen, um sich mit einem Hund anzufreunden.
    Nachts solltest du denn Welpen am besten mit ins Schlafzimmer nehmen und die Tür schliessen, so haben Hund und Katzen noch etwas Abstand voneinander.
    Ansonsten ist es wichtig, die Tiere getrennt zu füttern, sodass jeder in Ruhe fressen kann.
    Insgesamt sollte es sowohl für den Hund, als auch für die Katzen genug Rückzugsmöglichkeiten geben.
     
    #11
  12. 30.09.14
    Tigerflocke
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    Tigerflocke

    Hallo Ihr Lieben,
    danke für die tollen Antworten.
    Nun steht es fest, wir versuchen es mit dem Hund.
    Ein Plan wie wir vorgehen steht inzwischen auch.
    Da die Katzen Freigänger sind haben sie ausreichend Rückzugsmöglichkeiten.
    Der Hund "bekommt" erstmal das Gästezimmer, da können wir dann die Türe schließen wenn wir nicht da sind,
    so das nicht Gefahr besteht das die Katzen ihn unkontrolliert attackieren.
    Bei Tierarzt hat sich unsere Katze vorbildlich verhalten.
    Am Samstag haben wir nun ein kleines Aussie-Mädchen ausgesucht,
    die dann bald unser neues Familienmitglied werden soll.
    Es dauert allerdings noch 4 lange Wochen bis sie dann endgültig bei uns einzieht.
    Die Züchterin hat uns am Samstag schon mal eine Decke mitgegeben, die eine Weile im Welpenkindergarten gelegen hat.
    Darauf haben die Katzen schon etliche male unbeeindruckt geschlafen.
    Eine andere Decke haben wir da gelassen, um auch da den Geruch von den Hunden raufzugeben.
    Morgen fahren wir nochmal hin, um ein bisschen Zeit mit unsere kleinen "Zuckerschnecke" zu verbringen,
    dann tauschen wir die Decken wieder aus.
    Ich bin inzwischen guter Dinge das wir es hinbekommen.
    Habe in der letzten Zeit, mit vielen Leuten darüber gesprochen, und da wurde uns des Öfteren gesagt,
    das es wohl falsch war das der Besucherhund unangeleint einfach so hier in die Wohnung rein ist,
    und sich damit, für die Katzen, völlig respektlos verhalten hat. Da wollte die Katze ihm gleich mal zeigen wer hier
    die Herrin im Hause ist. ;o)

    Ich fühle mich inzwischen wie ein Kind das sich auf Weihnachten oder Geburtstag freut.
    Die Tage kriechen nur so dahin, und ich kann es kaum abwarten bis wir die Kleine endlich zu uns holen können.

    Grüßchen
    Tigerflocke
     
    #12

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